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Nackter Protest in Madrid: Femen-Frauen zeigen blanke Brüste

Ihre Stimme erheben sie vor allem dann, wenn es um die Rechte der Frauen geht. Femen-Aktivistinnen bedienen sich dabei einer einfachen wie effektiven Taktik: Sie zeigen ihre nackten Brüste. Jetzt haben sie in Madrid gegen Abtreibungsgegner blank gezogen. Stuttgart - Ihre Art des Protests findet nicht überall Anklang: Die feministischen Aktivistinnen der Organisation Femen protestieren rund um die Welt mit Oben-ohne-Aktionen. Im katholisch geprägten Spanien haben Femen-Mitglieder am Sonntag ihren Unmut über eine Demonstration christlicher Abtreibungsgegner in Madrid gezeigt. Die jungen Frauen >>>

Protest für Abtreibung

In Madrid haben am Sonntag tausende Menschen für ein gesetzliches Abtreibungsverbot in Spanien demonstriert. Bei strömendem Regen und winterlichen Temperaturen marschierten die Demonstranten mit herzförmigen Luftballons und roten "Recht auf Leben"-Shirts durch die Hauptstadt. Kurzzeitig gestört wurde der Protest von fünf barbusigen Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen. Sie demonstrierten "oben ohne" für das Recht auf Abtreibung. "Abtreibung ist heilig!" war auf den nackten Oberkörpern der Aktivistinnen zu lesen. Sie wollten damit gegen die Pläne der Konservativen demonstrieren, >>>

Spanien diskutiert über Verschärfung des Abtreibungsgesetzes

Im Oktober stürmte Frauenrechtsgruppe Femen eine Sitzung des spanischen Parlaments. Während der Sitzung ging es um eine Debatte über die geplante Verschärfung des Abtreibungsgesetzes. Die Diskussion um dieses Reformprojekt begann bereits im Jahre 2010 und dauert seither an. In Spanien kommt es jährlich zu etwa 120 000 Schwangerschaftsabbrüchen und liegt damit über dem europäischen Durchschnitt. Einer Umfrage der Tageszeitung El Pais zufolge, steht eine Mehrheit der Bevölkerung dem Reformprojekt ablehnend gegenüber. Nach Meinung der Frauenrechtsvereinigung “Decidir Nos Hace Libres” >>>

Spanien diskutiert über Verschärfung des Abtreibungsgesetzes

Im Oktober stürmte Frauenrechtsgruppe Femen eine Sitzung des spanischen Parlaments. Während der Sitzung ging es um eine Debatte über die geplante Verschärfung des Abtreibungsgesetzes. Die Diskussion um dieses Reformprojekt begann bereits im Jahre 2010 und dauert seither an. In Spanien kommt es jährlich zu etwa 120 000 Schwangerschaftsabbrüchen und liegt damit über dem europäischen Durchschnitt. Einer Umfrage der Tageszeitung El Pais zufolge, steht eine Mehrheit der Bevölkerung dem Reformprojekt ablehnend gegenüber. Nach Meinung der Frauenrechtsvereinigung “Decidir Nos Hace Libres” >>>

Verständnis für Femen fehlt

Heute ist der tunesische Ministerpräsident Ali Laraayedh zu Besuch bei der Kanzlerin in Berlin. Eigentlich stehen harmlose Themen auf der Tagesordnung – wären da nicht Josephine Markmann und ihr nackter Busen. Die Frauenaktivistin sitzt seit Ende Mai in Tunesien in Haft, und dort wird sie vorerst bleiben.Am Mittwoch begann der Prozess gegen sie und ihre beiden französischen Mitstreiterinnen. Ende Mai hatten sie sich mit nacktem Oberkörper vor den tunesischen Justizpalast gestellt: „Revolution!“ stand auf ihren Brüsten. In traditionellen weißen Gewändern erschienen >>>

Zwischenruf : Femen: Ideologisch drapierter Exhibitionismus – n

Politik Femen protestieren vor der saudi-arabischen Botschaft in Berlin gegen das Fahrverbot für Frauen in Saudi-Arabien.(Foto: dpa) Von Manfred Bleskin Die in der Ukraine entstandene radikalfeministische Gruppe Femen will nun auch in Großbritannien mit nackter Brust herumspringen. Nutzen wird es - wie andernorts auch - keinen bringen. Eines Tages werden die Damen im Kuriositätenkabinett der Geschichte landen. Und mit ihnen ihr Rasputin. Na endlich! Nun will Femen auch nach Großbritannien. Was die 2008 in der Ukraine gegründete Gruppe >>>

Nackt-Protest in Berlin

Nachdem sich am Wochenende in Saudi-Arabien zahlreiche Frauen dem gesetzlichen Auto-Fahrverbot widersetzten und dafür festgenommen wurden, bekamen sie jetzt in Berlin Unterstützung. Aktivistinnen der Gruppe Femen positionierten sich vor der saudischen Botschaft und präsentierten ihre mit Parolen bemalten nackten Oberkörper. "Wir lenken jetzt" oder "Kamele für Männer, Autos für Frauen" gab es etwa auf nackter Haut zu lesen. Am Samstag hatte die Gruppe "Women2Drive" zu einem Aktionstag gegen das Fahrverbot in dem streng muslimischen Königreich aufgerufen. Viele Frauen stellten >>>