Amina in Tunesien verhaftet: Femen auf Arabisch geht zu weit

22.05.20136 KommentareAmina in Tunesien verhaftetEiner tunesischen Femen-Aktivistin droht Haft. „Wir akzeptieren dieses Außenseiterverhalten nicht“, sagt ein Sprecher des Innenministeriums. von Reiner Wandler Zeigte sich oben ohne und wurde als „Schlampe“ beschimpft: Amina.  Bild:  ap/CAPA/Canal+ MADRID taz | Mut hat sie, die 19-jährige Tunesierin, die sich Amina Tyler nennt. Die als erste arabische Femen-Aktivistin bekannt gewordene Tunesierin begab sich am Sonntag ausgerechnet nach Kairouan. Dort hatte die salafistische Gruppe Ansar al-Scharia zu ihrem verbotenen >>>

Wer steckt hinter Femen und ihrem antichristlichen Protest? Bezahlte …

Wer steckt hinter Femen und ihrem antichristlichen Protest? Bezahlte Aktivistinnen aus dem Rotlichtmilieu (Brüssel) Jüngst haben vier Aktivistinnen der Gruppe Femen in Brüssel zugeschlagen. Ihr Opfer wurde am 23. April der Erzbischof von Mecheln-Brüssel, Msgr. Andrè-Joseph Leonard, der an der Universität von Brüssel mit einem Laizisten über die Meinungs- und Religionsfreiheit diskutierte. Das Markenzeichen der Radikalfeministinnen ist ihr nackter Oberkörper, auf den sie Parolen schmieren. So geschah es auch an der Universität von Brüssel, als sie den Erzbischof attackierten. Femen tauchte >>>

Barbies, Beyoncé und die Feministinnen

Wenn man mit Kindern Filme schaut, gibt es oft Diskussionen darüber, wer denn nun der Gute und wer der Böse ist. Irgendwann muss man ihnen dann erklären, dass es in Filmen nicht eigentlich um Gut und Böse gibt, sondern darum, mit wem und was man sich identifiziert. Und wie man mit anderen umgeht. Dies erzähle ich, weil mich manche feministische Diskussionen an einen Kinderfilm erinnern. Oder eher das kindliche Bedürfnis, auf der Seite des «Guten» zu streiten. In Berlin etwa bekamen sich bei der Eröffnung des «Barbie-Dreamhouse» feministische Gruppen in die Haare. Es gab Frauen von «Occupy >>>

Barbies, Beyoncé und die Feministinnen

Wenn man mit Kindern Filme schaut, gibt es oft Diskussionen darüber, wer denn nun der Gute und wer der Böse ist. Irgendwann muss man ihnen dann erklären, dass es in Filmen nicht eigentlich um Gut und Böse gibt, sondern darum, mit wem und was man sich identifiziert. Und wie man mit anderen umgeht. Dies erzähle ich, weil mich manche feministische Diskussionen an einen Kinderfilm erinnern. Oder eher das kindliche Bedürfnis, auf der Seite des «Guten» zu streiten. In Berlin etwa bekamen sich bei der Eröffnung des «Barbie-Dreamhouse» feministische Gruppen in die Haare. Es gab Frauen von «Occupy >>>

| Muss man gegen Barbies Welt wirklich Krieg führen?

Pöbeleien gegen eine pinkfarbene Puppenwelt – es gibt nichts, wogegen in Berlin nicht demonstriert wird. Diesmal hat sich ein spaßbefreit-spießiges Komplott aus empörten Grünen, erregten Femen-Aktivistinnen und einem Internet-Flashmob namens Pinkstinks das neue Barbie-Haus am Alexanderplatz zum Ziel erkoren. Selbst die Lehrergewerkschaft GEW ist sich nicht zu schade für diesen primitiven Protest, richtet der sich doch angeblich gegen ein Rollenbild, das Frauen auf Schönheit und Schlankheit reduziert.“ Vergrößern >>>

Occupy Barbie-Dreamhouse Demonstration

Erfolgreicher Kampagnenhöhepunkt mit über 300 TeilnehmerInnenAm 16. Mai eröffnete in Berlin das lebensgroße Barbie-Puppenhaus begleitet von lautstarken Protesten. Mit Diskussionen, Flugblättern und Treffen mobilisierte Occupy Barbie-Dreamhouse gegen die Eröffnung. Sie organisieren junge Leute, die mit dem herrschenden Rollenbild nicht einverstanden sind und haben noch einiges vor.von Michael Koschitzki, Berlin„Das Ding ist ein rosa Messer in den Rücken des Feminismus. Auch wenn ich mir nicht sicher bin, was letzteres heute eigentlich bedeutet.“ schrieb mir eine Bekannte per SMS über >>>

Barbie brennt: Femen protestiert gegen das "Dreamhouse"

Femen-Protest gegen Barbie: Gekreuzigt und verbrannt Aus Sicht der Veranstalter ist alles nur ein harmloser Spaß. "Barbies Dreamhouse", frisch eröffnet in Berlin-Mitte, demnächst auch in anderen Städten, will doch eigentlich nur einen Kindertraum erfüllen: endlich mal dem Idol Barbie ganz nah sein und eintauchen in die rosa Glitzerwelt, mit eigener Cupcake-Küche und Laufsteg. Klar, ein >>>

Sexismus: Eurovision Song Contest nach Femen-Aktion abgesagt

Großer Erfolg für die Frauenrechtsgruppe Femen: Der Eurovision Song Contest (ESC) findet aus Angst vor Übergriffen der Aktivistinnen nicht statt. Auslöser waren die jüngsten Femen-Proteste gegen die Eröffnung einer Erlebnisausstellung in Berlin, die das Leben und Werk von Barbie würdigt. "Femen hat uns die Augen geöffnet", sagt ESC-Chef Jon Ola Sand, "wir müssen selbstkritisch einräumen: Verglichen mit unserer Veranstaltung ist das Barbie Dreamhouse ein harmlos surreales Puppenhaus". Fragwürdiges Frauenbild Und in der Tat: Schon seit Jahrzehnten >>>