Frankreich und Iran treiben Wirtschaftsbeziehungen voran

28.01.2016 13:34 Wirtschaft

Am Rande des Besuchs des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani kam es in Paris zu einer Protestaktion der Frauenrechtsgruppe Femen.

Nach der Beilegung des Atomstreits mit dem Iran und dem Ende der internationalen Sanktionen bemühen sich zahlreiche Unternehmen um Geschäftsabschlüsse in dem Land. Auch rund um den gegenwärtigen Besuches des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani in Frankreich, hier mit Außenminister Fabius am Donnerstag, sollen zahlreiche Verträge unterzeichnet werden.Der europäische Flugzeughersteller Airbus etwa wird nach einem Bericht des staatlichen iranischen Fernsehens in den kommenden vier Jahren 100 Passagierflugzeuge in die Islamische Republik liefern. Ein entsprechender Vertrag mit Airbus sei fertiggestellt worden, meldete der Sender am Donnerstag.Auch die Bildung eines Gemeinschaftsunternehmens des Autoherstellers PSA Peugeot Citroen mit dem iranischen Konzern Iran Chodro wurde vereinbart. Weitere Verträge werden etwa vom französischen Bahnbetreiber SNCF erwartet.Am Rande des Besuchs iranischen Präsidenten kam es zu einer Protestaktion der Frauenrechtsgruppe Femen. Unter einem Transparent mit den Worten "Wilkommen Ruhani, Henker der Freiheit", hing eine symbolisch erhängte Frau, um gegen die jährlich hundertfache Praktizierung Todesstrafe im Iran zu protestieren.Bereits am Mittwoch hatte es in Paris Demonstrationen gegen den Besuch Ruhanis gegeben.ORT: PARIS (FRANKREICH), TEHRAN (IRAN)

Via: suedtirolnews.it


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