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Strauss-Kahn weist vor Gericht Vorwurf der Zuhälterei zurück

Im Prozess um Sexpartys mit Callgirls hat der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn alle Vorwürfe wegen Zuhälterei in Bausch und Bogen zurückgewiesen. «Ich sehe mich in keinster Weise als Organisator dieser Abende», sagte er mit Blick auf die Sexpartys vor Gericht im nordfranzösischen Lille.Unwissender «Gast» bei PartysDer 65-Jährige blieb auch dabei, dass er nicht wusste, dass die Frauen Prostituierte waren. Er ging in seiner Aussage sogar noch weiter: Prostituierte seien nicht sein Geschmack und entsprächen auch nicht seiner Vorstellung von sexuellen Beziehungen, machte Strauss-Kahn >>>

Strauss-Kahn: Nackte Tatsachen vor Gericht

Die Frauen von Femen haben ein Gespür für den besonderen Auftritt: Sich "oben ohne" vor den Wagen von Dominique Strauss-Kahn zu werfen, garantiert ihren Platz in den Fernsehnachrichten der Welt. Polizisten mussten die Protestierenden von der Limousine des Angeklagten zerren, der auf dem Weg in die Tiefgarage des Gerichtsgebäudes in Lille war. Kurz darauf beteuerte DSK, wie er in Frankreich genannt wird, einmal mehr seine Unschuld im Sinne der Anklage: "Ich habe keine Verbrechen und keine Vergehen begangen, und es gab auch nicht diese zügellosen Aktivitäten von denen die Rede ist". Damit >>>

Strauss-Kahn: "Nur" zwölf Sex-Parties in drei Jahren

Dominique Strauss-Kahn hat im Prozess um seine Teilnahme an Sex-Partys seine Unschuld betont. Er habe "weder ein Vergehen noch ein Verbrechen" begangen, sagte der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) am Dienstag zum Beginn seiner Aussage vor demStrafgerichtshof im nordfranzösischen Lille. Die Staatsanwaltschaft habe die Häufigkeit seiner "zügellosen Abende" übertrieben, es seien lediglich 12 in drei Jahren gewesen, betonte der 65-Jährige vor Gericht. Der 65-Jährige wurde in dem seit vergangener Woche laufenden Verfahren erstmals angehört. Gemeinsam mit 13 weiteren Angeklagten >>>

Doktor Albahaca – Freitag

Nacktheit ist überall. Eine entblößte Männerbrust fällt schon lange nicht mehr als außergewöhnlich oder erotisch auf und spätestens durch die Nacktszene des Skandalfilms „Die Sünderin“ (mit Hildegard Knef, 1951) wurde das christlich-konservative Adenauer-Deutschland langsam aber sicher (wieder!) an nackte Frauenkörper in den Medien gewöhnt. Bei der Onlinespielerei “Fashion or Porn” werden Bildausschnitte gezeigt, die man einer der beiden Branchen zuordnen muss. Es ist ein ganz schön kniffliges Unterfangen, die lasziv geschminkten Lippen (waagerecht) und kindlich glattrasierten >>>

Strauss-Kahn-Prozess: Sexpartys zum „Dampf ablassen“

Paris. Eigentlich hätte dieser Empfang mit nacktem Busen ganz nach dem Geschmack von Dominique Strauss-Kahn sein müssen. Drei Aktivistinnen der Gruppe Femen stürzten sich am Dienstagmorgen mit nacktem Oberkörper auf die Limousine, die den früheren Chef des Internationalen Währungsfonds, IWF genannt, zur Verhandlung ins Gericht von Lille brachte. Doch die Oben-ohne-Aktion war nicht freundlich gemeint: „Ob Zuhälter oder Kunde, Strafe muss sein!“, schrien die drei Frauen, die rasch von der Polizei überwältigt und vorübergehend festgenommen wurden.Auch im Gerichtssaal erwartete Strauss-Kahn, >>>

„Party-König“ auf der Anklagebank – WESER

Diese halbnackten Frauen waren nicht gekommen, um Dominique Strauss-Kahn eine pikante Freude zu bereiten. Ganz im Gegenteil. „Zuhälter-Kunden, schuldig gesprochen“, schrien drei Aktivistinnen der radikalen Frauenrechts-Gruppe „Femen“, die Slogans auf dem Rücken, Bauch und den entblößten Brüsten trugen. Aufgebracht stellten sie sich gestern der dunklen Limousine des früheren Chefs des Internationalen Währungsfonds (IWF) in den Weg, die ihn zum Gerichtsgebäude im nordfranzösischen Lille brachte. Dort wird bis 20. Februar gegen ihn und 13 Mitangeklagte wegen >>>

Strauss-Kahn wird zu Sex-Partys vernommen

Lille. Er habe „weder ein Vergehen noch ein Verbrechen“ begangen, sagte der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) Dominique Strauss-Kahn (65) am Dienstag zu Beginn seiner Aussage vor dem Strafgerichtshof im nordfranzösischen Lille.Der 65-Jährige wurde in dem seit vergangener Woche laufenden Verfahren erstmals angehört. Gemeinsam mit 13 weiteren Angeklagten muss er sich wegen organisierter Zuhälterei verantworten. In Frankreich umfasst Zuhälterei als Straftat auch Prostitution, die von Dritten bezahlt oder bei Sex-Partys organisiert wird.In der „Carlton“-Affäre >>>

Dominique Strauss-Kahn vor Gericht: Keine Spur von "zügellosen Aktivitäten"

Dominique Strauss-Kahn hat im Prozess um seine Teilnahme an Sex-Partys seine Unschuld betont. "Ich habe weder ein Verbrechen noch ein Vergehen begangen", schrieb Strauss-Kahn in einem Brief, der im Gerichtssaal im nordfranzösischen Lille verlesen wurde.Bei seiner anschließenden Befragung wies der frühere sozialistische Spitzenpolitiker auch die Darstellung der Anklage zurück, die von regelrechten Sexorgien gesprochen hatte: "Es hat diese zügellose Aktivität nicht gegeben."Mehr zum Thema: Femen-Protest gegen Strauss-KahnDer 65-Jährige muss sich vor dem Strafgerichtshof im nordfranzösischen >>>