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Türkei: Femen-Aktivistin protestiert barbusig gegen Erdogan

Istanbul (AFP) Eine Aktivistin der Frauenrechtsgruppe Femen hat am Freitag barbusig gegen den türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan protestiert. Mit rotem Stift hatte sie "Air Dictator" auf ihren Oberkörper geschrieben, den sie auf dem Flughafen von Istanbul entblößte. Auf einem selbst gebastelten plakatgroßen Flugticket hieß es: "Erdogan, von Istanbul nach Kabul". Nach einem kurzen Handgemenge wurde die junge Frau von der Polizei abgeführt. Lesen Sie hier mehr zu den Themen "Türkei", "Frauen", "Menschenrechte", "Regierung", "Religion", "Islam" und "Proteste". >>>

Zwei Feministinnen stürmen die “Germany’s next Topmodel” Bühne

5. Juni 2013 • Panorama Es läuft immer gleich ab. Wochenlang sucht Heidi Klum mit ihrem Team nach altbewährter Methode das neue „Germany’s next Topmodel“. Doch in diesem Jahr kam es im Finale der Modelshow in der SAP-Arena in Mannheim zu einer kurzen Störung, als zwei Feministinnen der Gruppe “Femen” barbusig die Catwalk-Bühne erstürmten. Protest bei Heidi Klums Modelshow Die Frauen, sie gehören der Feministinnen-Gruppe “Femen” an, hatten in diesem Moment nur ein Ziel, >>>

Hamburger Femen-Frau erhebt Vorwürfe gegen Bundesregierung

04.07.13Nackt-ProtestJosephine Witt: Haftbedingungen in Tunesien wurden beschönigt. Die Femen-Aktivistin erlitt einen Kollaps und sagt zu Kritikern: "Meine Brüste schaden niemandem." Foto: AFP Josephine Witt (ein Pseudonym) mit den anderen Femen-Aktivistinnen Pauline Hillier und Marguerite Stern bei der Ankunft aus Tunis am Flughafen Paris-Orly span {display: block; font-size: 13px; margin-bottom: 8px;} .ad-sence-article-Top .link { color: font-size: 13px; font-weight: 700;} ]]>Hamburg. Die aus der Haft entlassene Hamburger Femen-Aktivistin >>>

Femen: Was halten Sie von der Protestgruppe?

Diese Aktionen bedienen alle sexistischen Klischees, die sie angeblich bekämpfen wollen. Exhibitionismus pur, garniert mit Gutmenschenklischees und einem aufgesetzen politischen Engagement. Eine wirklich unverdauliche Mischung.

Natürlich springen die Medien darauf an, so wie sie auf jede Art von Exhibitionismus anspringen. Wie dämlich sind diese Frauen, dass sie das nicht kapieren?

Via: brigitte.de

Bergedorfer Femen-Aktivistin: Josephine: „Ich wurde bedroht und geschlagen"

Sie ist wieder zu Hause bei ihren Eltern, doch der Monat in tunesischer Haft hat tiefe Narben hinterlassen. Femen-Aktivistin Josephine M. (20) aus Bergedorf spricht eine Woche nach ihrer Rückkehr in einem „Zeit“-Interview über ihr Martyrium im Gefängnis, über die Wirkung nackter Brüste in muslimischen Ländern und die Sorgen ihrer Familie. „Bei der Festnahme wurden wir geschlagen, getreten und bedroht“, sagt Josephine M. Sie habe auf >>>

Stern TV auf RTL: Femen-Aktivistin und Taliban-Opfer

„Stern TV“ mit Steffen Hallaschka widmet sich in dieser Woche einer Femen-Aktivistin, die in Tunesien im Gefängnis saß, und einer jungen Frau, die Opfer ihres Taliban-Ehemanns wurde – beide werden bei RTL live im Studio von ihren Erlebnissen berichten. Seit mehr als zwanzig Jahren ist „Stern TV“ das beliebteste Fernsehmagazin auf RTL. Nachdem Günther Jauch mit aktuellen und emotionalen Themen über viele Jahre die Sendung bestimmte, hat Steffen Halleschka das erfolgreiche Format übernommen und führt die informative wie berührende Arbeit fort. In dieser Woche werden zwei Frauenschicksale >>>

D: Nach Haft in Tunesien: Femen-Aktivistin rügt Berlin

Hamburg (AFP) - (AFP) Nach 29 Tagen in tunesischer Haft hat sich die deutsche Frauenaktivistin Josephine Markmann über die Bundesregierung beschwert. Diese habe sich "möglichst raushalten" wollen, der Menschenrechtsbeauftragte Markus Löning habe ihre Haftbedingungen verharmlost, sagte Markmann der Wochenzeitung "Die Zeit". In den tunesischen Gefängnissen seien sie und zwei französische Femen-Aktivstinnen "geschlagen, getreten und bedroht" worden. Lesen Sie hier mehr zum Thema "D". >>>

Femen-Aktivistin greift deutsche Regierung an

In der Wochenzeitung "Zeit" äußert sie sich erstmals über ihre Haft: "Bei der Festnahme wurden wir geschlagen, getreten und bedroht. Es gab eine Odyssee durch mehrere Gefängnisse, wir haben auf nacktem Steinboden geschlafen. Dort war Blut, Urin, Erbrochenes. Später gab es eine medizinische Untersuchung, die ich als Körperverletzung bezeichnen würde", sagte die Aktivistin. Der deutschen Regierung wirft sie vor, sie habe sich "möglichst raushalten" wollen; der Menschenrechtsbeauftragte der Regierung, Markus Löning, habe ihre Haftbedingungen nur verharmlost. Josephine W., die schon im April >>>

Deutschland: Femen-Aktivistin kritisiert nach Haft in Tunesien Bundesregierung

Hamburg (AFP) Nach 29 Tagen in tunesischer Haft hat sich die deutsche Frauenaktivistin Josephine Markmann über die Bundesregierung beschwert. Diese habe sich "möglichst raushalten" wollen, der Menschenrechtsbeauftragte Markus Löning habe ihre Haftbedingungen verharmlost, sagte Markmann der Wochenzeitung "Die Zeit" (Donnerstagsausgabe) laut Vorabmeldung vom Mittwoch. In den tunesischen Gefängnissen seien sie und zwei französische Femen-Aktivstinnen "geschlagen, getreten und bedroht" worden. Lesen Sie hier mehr zu den Themen "Deutschland", "Tunesien", "Menschenrechte" und "Justiz". >>>