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Fußball: Barbusiger EM-Protest: Ukrainische Aktivistinnen …

Bei einer barbusigen Protestaktion gegen die Fußball-EM sind in Kiew vier Aktivistinnen festgenommen worden. Zwei Frauen hatten sich inmitten schwedischer Fans auf einem Tisch halbnackt ausgezogen, «Fuck EURO» gerufen und Biergläser weggetreten. Die Frauen von der ukrainischen Organisation Femen wollten damit gegen Zwangsprostitution protestieren, teilte die Gruppe mit. Die Aktivistinnen wurden von Wachpersonal weggetragen. Bereits zuvor waren nach Femen-Angaben zwei andere Mitglieder in der Fan-Zone der ukrainischen Hauptstadt festgenommen worden.Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper. >>>

Ukrainische Aktivistinnen festgenommen

Kiew - Bei einer barbusigen Protestaktion gegen die Fußball-EM sind in Kiew vier Aktivistinnen festgenommen worden. Zwei Frauen hatten sich inmitten schwedischer Fans auf einem Tisch halbnackt ausgezogen, «Fuck EURO» gerufen und Biergläser weggetreten. Die Frauen von der ukrainischen Organisation Femen wollten damit gegen Zwangsprostitution protestieren, teilte die Gruppe mit. Die Aktivistinnen wurden von Wachpersonal weggetragen. Bereits zuvor waren nach Femen-Angaben zwei andere Mitglieder in der Fan-Zone der ukrainischen Hauptstadt festgenommen worden. >>>

Barbusiger EM-Protest: Ukrainische Aktivistinnen festgenommen

Kiew (dpa) - Bei einer barbusigen Protestaktion gegen die Fußball-EM sind in Kiew vier Aktivistinnen festgenommen worden. Zwei Frauen hatten sich inmitten schwedischer Fans auf einem Tisch halbnackt ausgezogen, «Fuck EURO» gerufen und Biergläser weggetreten. Die Frauen von der ukrainischen Organisation Femen wollten damit gegen Zwangsprostitution protestieren, teilte die Gruppe mit. Die Aktivistinnen wurden von Wachpersonal weggetragen. Bereits zuvor waren nach Femen-Angaben zwei andere Mitglieder in der Fan-Zone der ukrainischen Hauptstadt festgenommen worden. >>>

Euro 2012: Femen: Nacktprotest gegen EM immer härter

Die Proteste der der radikalen Frauenrechtsgruppe Femen werden immer bizarrer. Hitlergruß. Dildos, Prügeleien: Die Aktivistinnen schrecken vor fast nichts zurück. KIEW – Vier Tage nach den Vorfällen von Donezk hat die radikale Frauenrechtsgruppe Femen erneut Misshandlungen durch die ukrainische Polizei am Rande der Fußball-EM beklagt. „Die auffälligsten Aktivistinnen Alexandra Schewtschenko und Inna Schewtschenko sind aufgegriffen, aus der Fan Zone geschleppt und ziemlich heftig geschlagen worden“, hieß es in einer Mitteilung nach einem ansonsten „erfolgreichen“ >>>

Femen beklagen erneut Misshandlungen

"Aufgegriffen, aus der Fan Zone geschleppt und geschlagen" lauten die Vorwürfe gegen die ukrainische Polizei von den ukrainischen AktivistinnenKiew - Vier Tage nach den Vorfällen von Donezk hat die Frauenrechtsgruppe Femen erneut Misshandlungen durch die ukrainische Polizei am Rande der Fußball-EM beklagt. "Die auffälligsten Aktivistinnen Alexandra Schewtschenko und Inna Schewtschenko sind aufgegriffen, aus der Fan Zone geschleppt und ziemlich heftig geschlagen worden", hieß es in einer Mitteilung nach einem ansonsten "erfolgreichen" Protest in Kiew. Am Freitag waren drei Femen-Mitglieder >>>

EM-SPLITTER

Kooperation mit Polen Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und der polnische Verband PZPN haben einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Die Vereinbarung beinhaltet unter anderem den Austausch von Mannschaften, Trainern und Administratoren beider Nationalverbände. Der polnische Verband ist der 14. Partnerverband des DFB. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock unterzeichneten in Danzig gemeinsam mit PZPN-Präsident Grzegorz Lato und -Vizepräsident Jan Bednarek ein "Memorandum of Understanding". Torte, die nicht schmeckt Mit einer Tortenattacke >>>

EM- Frauenrechtlerinnen beklagen erneut Misshandlungen

„Die auffälligsten Aktivistinnen Alexandra Schewtschenko und Inna Schewtschenko sind aufgegriffen, aus der Fan Zone geschleppt und ziemlich heftig geschlagen worden“, hieß es in einer Mitteilung nach einem ansonsten „erfolgreichen“ Protest in Kiew.Am Freitag waren drei Femen-Mitglieder verschwunden. Einen Tag später tauchten sie wieder auf und erhoben schwere Vorwürfe gegen den ukrainischen Geheimdienst, der sie in Donezk „am hellichten Tag“ und „mit roher Gewalt“ in ein Auto gestoßen und anschließend neun Stunden lang „unter moralischem Druck und ohne Kontakt zur Außenwelt“ >>>