Femen-Aktivistin: Witt will keine weiteren Gottesdienste stürmen

Femen-Aktivistin: Witt will keine weiteren Gottesdienste stürmen
Josephine Witt sprang im Kölner Dom auf den Altar.
FOTO: dpa, Elke Lehrenkrauss

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"Wir haben noch nie einen Protest wiederholt", sagte Witt dem "Spiegel" (Montag). Die 19-Jährige stand in den Schlagzeilen, weil sie am ersten Weihnachtstag im Kölner Dom während eines Gottesdienstes mit Kardinal Joachim Meisner in den Altarraum stürzte, auf den Altar sprang, ihren Oberkörper entblößte und "Ich bin Gott!" schrie.

Witt, die sich auch auf ihren Oberkörper die ironischen Worte "I am God" geschrieben hatte, zeigte sich von der Kritik an ihrer Aktion unbeeindruckt. Sie selbst halte sich nicht für Gott, "das war natürlich eine Provokation". Genau davon lebe Femen, "wir müssen schockieren." Die Erinnerung an eine nackte Frau auf dem Altar sei "ein Bild, das bleibt". Inhaltlich habe Femen gegen eine sexistische und patriarchalische Haltung der katholischen Kirche demonstrieren wollen.

Mit seiner ablehnenden Einstellung zur Abtreibung verwehre der Kölner Kardinal Frauen das Recht, Entscheidungen über ihren eigenen Körper zu treffen, so Witt weiter. "Wir richten uns nicht gegen Gläubige, sondern gegen die Institution und Menschen wie Meisner, die sie nutzen, um Frauen zu unterdrücken."



Femen protestiert bei "Markus Lanz"

Meisner, der am ersten Weihnachtstag seinen 80. Geburtstag feierte, reagierte beim Gottesdienst gelassen auf die Störung. Man wolle Weihnachten feiern und sich die Stimmung nicht vermiesen lassen, sagte er. Vor dem Schlusssegen schloss er die Aktivistin in sein Gebet ein. Der Altar wurde in einem kurzen Ritus neu gesegnet.

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Via: rp-online.de


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