In der Wochenzeitung "Zeit" äußert sie sich erstmals über ihre Haft: "Bei der Festnahme wurden wir geschlagen, getreten und bedroht. Es gab eine Odyssee durch mehrere Gefängnisse, wir haben auf nacktem Steinboden geschlafen. Dort war Blut, Urin, Erbrochenes. Später gab es eine medizinische Untersuchung, die ich als Körperverletzung bezeichnen würde", sagte die Aktivistin.
Der deutschen Regierung wirft sie vor, sie habe sich "möglichst raushalten" wollen; der Menschenrechtsbeauftragte der Regierung, Markus Löning, habe ihre Haftbedingungen nur verharmlost. Josephine W., die schon im April
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