Tag Archives: nachrichten

ZUR PERSON: Verliebt in die Freiheit

In Tunesien ist Amina, die bekannteste Feministin, festgenommen worden. Gegen sie beginnt ein Prozess wegen "unmoralischen Verhaltens". Autor: RALPH SCHULZE | 25.05.2013 Die tunesische Feministin Amina wird jetzt vor Gericht angeklagt. Foto: Femen "Ich habe keine Angst, ich bin in die Freiheit verliebt", schrieb die 19-jhrige tunesische Feministin Amina, bevor sie von der Polizei festgenommen wurde. Sie hatte es gewagt, an die >>>

ZUR PERSON: Verliebt in die Freiheit

In Tunesien ist Amina, die bekannteste Feministin, festgenommen worden. Gegen sie beginnt ein Prozess wegen "unmoralischen Verhaltens". Autor: RALPH SCHULZE | 25.05.2013 Die tunesische Feministin Amina wird jetzt vor Gericht angeklagt. Foto: Femen "Ich habe keine Angst, ich bin in die Freiheit verliebt", schrieb die 19-jhrige tunesische Feministin Amina, bevor sie von der Polizei festgenommen wurde. Sie hatte es gewagt, an die >>>

Femenismus oder der Aufstand der Barbiepuppen

Eine Femen-Aktivistin hat dieser Tage vor dem neu eröffneten "Barbie-Dreamhouse" in Berlin eine Barbiepuppe verbrannt: Faszinierend, dass die Revolte gegen das Rollenbild, das die Puppen vermitteln, nun von den leibhaftigen Barbies selbst kommt ... Wer soll das verstehen? Fleischgewordene Barbiepuppen zünden andere Barbies an, um gegen das sexistische Körperbild der Plastikikonen zu protestieren. So beherzt offenherzig dieser Widerstand auch sein mag, halbherzig bleibt er allemal, denn die von Anna Hustol in der Ukraine geführten Barbie-Brigaden namens Femen ziehen es vor, unter sich zu bleiben. >>>

Amina in Tunesien verhaftet: Femen auf Arabisch geht zu weit

22.05.20136 KommentareAmina in Tunesien verhaftetEiner tunesischen Femen-Aktivistin droht Haft. „Wir akzeptieren dieses Außenseiterverhalten nicht“, sagt ein Sprecher des Innenministeriums. von Reiner Wandler Zeigte sich oben ohne und wurde als „Schlampe“ beschimpft: Amina.  Bild:  ap/CAPA/Canal+ MADRID taz | Mut hat sie, die 19-jährige Tunesierin, die sich Amina Tyler nennt. Die als erste arabische Femen-Aktivistin bekannt gewordene Tunesierin begab sich am Sonntag ausgerechnet nach Kairouan. Dort hatte die salafistische Gruppe Ansar al-Scharia zu ihrem verbotenen >>>

Wer steckt hinter Femen und ihrem antichristlichen Protest? Bezahlte …

Wer steckt hinter Femen und ihrem antichristlichen Protest? Bezahlte Aktivistinnen aus dem Rotlichtmilieu (Brüssel) Jüngst haben vier Aktivistinnen der Gruppe Femen in Brüssel zugeschlagen. Ihr Opfer wurde am 23. April der Erzbischof von Mecheln-Brüssel, Msgr. Andrè-Joseph Leonard, der an der Universität von Brüssel mit einem Laizisten über die Meinungs- und Religionsfreiheit diskutierte. Das Markenzeichen der Radikalfeministinnen ist ihr nackter Oberkörper, auf den sie Parolen schmieren. So geschah es auch an der Universität von Brüssel, als sie den Erzbischof attackierten. Femen tauchte >>>

Barbies, Beyoncé und die Feministinnen

Wenn man mit Kindern Filme schaut, gibt es oft Diskussionen darüber, wer denn nun der Gute und wer der Böse ist. Irgendwann muss man ihnen dann erklären, dass es in Filmen nicht eigentlich um Gut und Böse gibt, sondern darum, mit wem und was man sich identifiziert. Und wie man mit anderen umgeht. Dies erzähle ich, weil mich manche feministische Diskussionen an einen Kinderfilm erinnern. Oder eher das kindliche Bedürfnis, auf der Seite des «Guten» zu streiten. In Berlin etwa bekamen sich bei der Eröffnung des «Barbie-Dreamhouse» feministische Gruppen in die Haare. Es gab Frauen von «Occupy >>>

Barbies, Beyoncé und die Feministinnen

Wenn man mit Kindern Filme schaut, gibt es oft Diskussionen darüber, wer denn nun der Gute und wer der Böse ist. Irgendwann muss man ihnen dann erklären, dass es in Filmen nicht eigentlich um Gut und Böse gibt, sondern darum, mit wem und was man sich identifiziert. Und wie man mit anderen umgeht. Dies erzähle ich, weil mich manche feministische Diskussionen an einen Kinderfilm erinnern. Oder eher das kindliche Bedürfnis, auf der Seite des «Guten» zu streiten. In Berlin etwa bekamen sich bei der Eröffnung des «Barbie-Dreamhouse» feministische Gruppen in die Haare. Es gab Frauen von «Occupy >>>

| Muss man gegen Barbies Welt wirklich Krieg führen?

Pöbeleien gegen eine pinkfarbene Puppenwelt – es gibt nichts, wogegen in Berlin nicht demonstriert wird. Diesmal hat sich ein spaßbefreit-spießiges Komplott aus empörten Grünen, erregten Femen-Aktivistinnen und einem Internet-Flashmob namens Pinkstinks das neue Barbie-Haus am Alexanderplatz zum Ziel erkoren. Selbst die Lehrergewerkschaft GEW ist sich nicht zu schade für diesen primitiven Protest, richtet der sich doch angeblich gegen ein Rollenbild, das Frauen auf Schönheit und Schlankheit reduziert.“ Vergrößern >>>