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Homosexualität: Zwei Männer in Marokko nach Kuss festgenommen

Mit einem Kuss wollten zwei Marokkaner gegen die Diskriminierung Homosexueller protestieren. Nun droht ihnen eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren. Homosexualität wird in Marokko mit bis zu drei Jahren Haft bestraft.  |  © Spencer Platt/Getty Images In Marokko sind zwei Männer festgenommen worden, die sich in der Öffentlichkeit geküsst hatten. Die Männer wollten so gegen die Diskriminierung von Homosexuellen in dem Land demonstrieren. Beide seien wegen "unzüchtiger Zurschaustellung" festgenommen und einem Richter vorgeführt worden, teilte das Innenministerium mit. Homosexualität >>>

Zwei Marokkaner nach Kuss in Öffentlichkeit festgenommen – UNTERNEHMEN

In Marokko sind zwei Männer festgenommen worden, die mit einem Kuss in der Öffentlichkeit gegen die Diskriminierung von Homosexuellen in dem nordafrikanischen Land demonstriert hatten. Wie das Innenministerium mitteilte, wurden die beiden Männer wegen "unzüchtiger Zurschaustellung" festgenommen und einem Richter vorgeführt. In Marokko kann Homosexualität mit bis zu drei Jahren Haft bestraft >>>

Zwei Marokkaner nach Kuss in Öffentlichkeit festgenommen – UNTERNEHMEN

In Marokko sind zwei Männer festgenommen worden, die mit einem Kuss in der Öffentlichkeit gegen die Diskriminierung von Homosexuellen in dem nordafrikanischen Land demonstriert hatten. Wie das Innenministerium mitteilte, wurden die beiden Männer wegen "unzüchtiger Zurschaustellung" festgenommen und einem Richter vorgeführt. In Marokko kann Homosexualität mit bis zu drei Jahren Haft bestraft >>>

Zwei Marokkaner nach Kuss in Öffentlichkeit festgenommen

Erneute Protestaktion gegen Schwulen-Diskriminierung Kuss vor dem Hassan-Turm bringt zwei Männer vor Gericht © AFP Wie die Nachrichtenwebsite Goud berichtete, hatten sich die beiden Männer vor dem Hassan-Turm, dem Minarett einer historischen Moschee in der Hauptstadt Rabat, geküsst. An der beliebten Touristenattraktion hatten am Dienstag bereits zwei französische Femen-Aktivistinnen gegen Schwulen-Diskriminierung demonstriert.Die beiden 25 und 30 Jahre alten Frauen hatten sich vor dem Hassan-Turm ebenfalls geküsst. Auf dem nackten >>>

Köln: Domdechant begrüßt Urteil gegen nackte Aktivistin

Bonn, 03.06.2015 (KAP/KNA) Der Kölner Domdechant Robert Kleine hat das Urteil gegen Polit-Aktivistin Josephine Witt wegen ihres Nackt-Protestes im Kölner Dom begrüßt. Das Kölner Landgericht hatte die 21-Jährige am Dienstag auch in zweiter Instanz wegen grober Störung der Religionsausübung in der Weihnachtsmesse 2013 verurteilt."Jeder hat das Recht auf Kritik und freie Meinungsäußerung, aber nicht im Dom, und schon gar nicht während eines Gottesdienstes", sagte Kleine am Mittwoch auf Anfrage in Köln. Es sei zu begrüßen, dass das Gericht mit dem Urteil auch den Schutz der freien Religionsausübung >>>

Französinnen nach Femen-Protest in Marokko festgenommen

Aktivistinnen wurden ausgewiesen - Homosexuelle Handlungen sind in Marokko strafbarRabat/Paris - Nach einem Oben-Ohne-Protest für Homosexuellenrechte in Marokko sind zwei Französinnen festgenommen und ausgewiesen worden. Wie die offizielle Nachrichtenagentur MAP berichtete, wurden die Aktivistinnen wegen ihrer "Obszönitäten" am Hassanturm in Rabat später am internationalen Flughafen der Hauptstadt festgenommen. Strafbare Küsse Daraufhin habe das Innenministerium entschieden, auch ein Einreiseverbot gegen die Frauen zu verhängen. Im Internet veröffentlichte Bilder der Organisation Femen >>>

Femen-Aktion im Kölner Dom: Oben-ohne-Protest kostet 600 Euro

Für ihren halb nackten Sprung auf den Hauptaltar des Kölner Doms muss eine ehemalige Femen-Aktivistin 600 Euro Geldstrafe zahlen. Das Kölner Landgericht verurteilte die 22-Jährige auch in der Berufungsinstanz wegen Störung der Religionsausübung an Weihnachten 2013 und folgte damit der Staatsanwaltschaft. Ihre Anwältin hatte plädiert, es bei einer "gerichtlichen Standpauke" zu belassen und andernfalls das Jugendstrafrecht anzuwenden.In der ersten Instanz im Dezember war die Ex-Aktivistin zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt worden. Dagegen hatte sie Berufung eingelegt. Aufgrund ihrer >>>

Köln: Barbusig im Kölner Dom – Geldstrafe für Aktivistin

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600 Euro Strafe für Ex-Femen-Aktivistin

Ex-Femen-Aktivistin Josephine Witt (22), die während einer Weihnachtsmesse 2013 barbusig auf den Hauptaltar des Kölner Doms gesprungen war, ist auch in der Berufungsverhandlung schuldig gesprochen worden.  Das Landgericht Köln verurteilte sie am Dienstag wegen Störung der Religionsausübung zu einer Geldstrafe von 600 Euro und folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft. Witts Anwältin hatte zuvor dafür plädiert, es bei einer "gerichtlichen Standpauke" zu belassen und andernfalls das Jugendstrafrecht anzuwenden. Bereits im Dezember war Witt zu einer Geldstrafe von damals 1.200 >>>

600 Euro Strafe für Ex-Femen-Aktivistin

Stefan Raab hört auf: Wie finden Sie das? Der einfache Satz, dass er seine TV-Schuhe an den Nagel hängen wolle, sorgte für große Aufregung in ganz Deutschland: Der Kölner Moderator, Produzent, Komponist, Werbestar und Unternehmer Stefan Raab will Ende des Jahres seine Mattscheiben-Karriere beenden. Und wie bei vielen was Raab tut, spaltet er auch hier die Zuschauer. Während die einen sagen, mit ihm gehe der größte Entertainer, den das deutsche Fernsehen je hatte, meinen andere, dass man sich nicht drüber aufregen solle, er habe eh seine besten Tage hinter sich. Wird ohne den >>>