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Femen zum Frauentag – Weil wir nackt sind, hört man uns zu

Blanke Brüste, klare Botschaften:  Die Femen-Aktivistinnen protestieren gegen Diktatoren und gesellschaftliche Missstände, sie kämpfen für Frauenrechte und sie tun es nackt. Im Interview erklären Irina Khanova, Teresa Lenoard und Hellen Langhorst, die Mitbegründerinnen von Femen Germany, warum sie diese Protestform gewählt haben, warum sie den Aufschrei im Netz trotzdem wichtig finden und wie sie mit der Kritik an ihren Aktionen umgehen.Wofür steht Femen?Teresa: Femen fordert die Abschaffung des Patriarchats. Wir kämpfen für die Gleichberechtigung von Frauen und für >>>

Siegerländerin aktiv mit nackter Brust

Wilnsdorf. Oben ohne protestiert die CDU-Politikerin Zana Ramadani aus Wilnsdorf-Wilden gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel – zuletzt auf St. Pauli in Hamburg. Die 29-Jährige ist Mitbegründerin des deutschen Ablegers der ukrainischen Frauenbewegung Femen. Ihre halbnackten Protestauftritte sorgen in der CDU für viel Diskussionsstoff. Im Interview erklärt die Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte ihre Motive.Warum protestieren Sie mit blanken Brüsten?Ein Marketing-Trick. Die Medien würden sich für Zwangsprostitution und Menschenhandel nicht interessieren, wenn wir angezogen >>>

Femen-Aktivistin erklärt, warum sie oben ohne demonstriert

Oben ohne protestiert die CDU-Politikerin Zana Ramadani aus Wilnsdorf-Wilden gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel - zuletzt auf St.Pauli in Hamburg. Die 29-Jährige ist Mitbegründerin des deutschen Ablegers der ukrainischen Frauenbewegung Femen. Ihre halbnackten Protestauftritte sorgen in der CDU für viel Diskussionsstoff. Im Interview erklärt die Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte ihre Motive.Warum protestieren Sie mit blanken Brüsten?Zana Ramadani: Ein Marketing-Trick. Die Medien würden sich für Zwangsprostitution und Menschenhandel nicht interessieren, wenn wir angezogen >>>

Eine Femen-Aktivistin erklärt, warum sie oben ohne demonstrieren

Oben ohne protestiert die CDU-Politikerin Zana Ramadani aus Wilnsdorf-Wilden gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel - zuletzt auf St.Pauli in Hamburg. Die 29-Jährige ist Mitbegründerin des deutschen Ablegers der ukrainischen Frauenbewegung Femen. Ihre halbnackten Protestauftritte sorgen in der CDU für viel Diskussionsstoff. Im Interview erklärt die Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte ihre Motive.Warum protestieren Sie mit blanken Brüsten?Zana Ramadani: Ein Marketing-Trick. Die Medien würden sich für Zwangsprostitution und Menschenhandel nicht interessieren, wenn wir angezogen >>>

FEMENismus – Emanzipation als Pop-Kultur?

"Brüste für Menschenrechte" lautet das gelebte Motto der FEMEN | Foto: FEMEN Nackte Haut als Protestmittel ist keine neue Erfindung. Von den 1968er Hippies über die FKKler in der DDR bis zu den Tierschützern von PETA – ihnen allen ging es in einer Art revolutionären Geste um gesellschaftlichen Liberalismus und Freiheitlichkeit. Seit einigen Jahren macht die ukrainische Frauenrechtsorganisation FEMEN (dt. Frauen) mit libertinen Nacktaktionen auf sich aufmerksam. Deren Aktivistinnen protestieren oberkörperfrei gegen Wahlbetrug, Korruption und Vetternwirtschaft, Konservativismus, Paternalismus >>>

Femen-Proteste nun auch in Berlin

Auf Fotos, die in deutschen Internetforen zirkulieren, ballen halbnackte, schreiende Frauen kämpferisch ihre Fäuste. "Gegen Rassismus!" steht auf der nackten Brust einer der Frauen, auf der einer anderen "Gegen Hass!". Bei ihrer jüngsten Protestaktion Mitte Februar demonstrierten die Femen-Aktivistinnen gegen Rassismus vor einem Berliner Gebäude, in dem gerade eine NPD-Versammlung stattfand. Die im Jahr 2008 in der Ukraine gegründete Frauenbewegung hat bereits in Brasilien und Frankreich Fuß gefasst. In Paris eröffnete Femen im Herbst vergangenen Jahres sein erstes internationales Hauptquartier. >>>

Kreis-CDU stützt Femen-Aktivistin

Wilnsdorf/Siegen. Seit mehr als einer Woche wird im Siegerland über die Frage diskutiert, ob eine Mitgliedschaft in der CDU mit dem Engagement in der Aktivistinnengruppe Femen vereinbar ist. Femen macht mit spektakulären Aktionen zum Beispiel gegen Zwangsprostitution auf sich aufmerksam. Zana Ramadani (29), Vorsitzende der Jungen Union (JU) in Wilnsdorf, stellvertretende Kreisvorsitzende der Frauen-Union sowie der Wilnsdorfer CDU, hat Femen Deutschland mit gegründet und war an einer Protestaktion auf der Hamburger Reeperbahn beteiligt. Für den Kreisvorstand der CDU ist klar: „Es gibt >>>

Protest mit blankem Busen nun auch in Berlin

Auf Fotos, die in deutschen Internetforen zirkulieren, ballen halbnackte, schreiende Frauen kämpferisch ihre Fäuste. "Gegen Rassismus!" steht auf der nackten Brust einer der Frauen, auf der einer anderen "Gegen Hass!". Bei ihrer jüngsten Protestaktion Mitte Februar demonstrierten die Femen-Aktivistinnen gegen Rassismus vor einem Berliner Gebäude, in dem gerade eine NPD-Versammlung stattfand. Die im Jahr 2008 in der Ukraine gegründete Frauenbewegung hat bereits in Brasilien und Frankreich Fuß gefasst. In Paris eröffnete Femen im Herbst vergangenen Jahres sein erstes internationales Hauptquartier. >>>

Weil SIE auf der Reeperbahn gegen Zwangsprostitution protestierte | Fliegt CDU …

Wilnsdorf/Hamburg – Mit Fackeln stehen die Aktivistinnen der Frauenrechtsbewegung FEMEN in der Hamburger Herbertstraße.Mitten im berühmten Rotlichtviertel protestieren sie gegen Zwangsprostitution. Auf ihren nackten Oberkörpern Forderungen wie „Des-troy Sex-Industry” (Zerstört die Sex-Industrie). Diese Demo vom 25. Januar hat jetzt ein Nachspiel…Denn Aktivistin Zana Ramadani (29) ist nicht nur Gründungsmitglied der deutschen FEMEN-Gruppe, sondern auch Mitglied der CDU und der Jungen Union (JU) im Siegerland. Und ihre Parteifreunde finden den Busen-Protest von FEMEN gar >>>

Prostitution boomt in Deutschland – Femen macht Geschäft

Krise und Verkauf. Mit der Krise ist in Deutschland die Zahl der Männer und Frauen gestiegen, die ihren Körper verkaufen. Sexarbeit ist zu einer freiberuflichen Beschäftigung geworden und öffnet Rechte zur Arbeitslosen- und Krankenversicherung. Man braucht nur bei dem Finanzamt deklariert zu sein. Jeder kann ein kleines Schild an sein Fenster anhängen. Dann kommen die Kunden. Girlanden und helle rote Herzen verwandeln die Wohnungen um. Das lukrative Geschäft zählt mehr als 500.000 Prostituierten oder über 500.000 Menschen, die nicht eine normale Arbeit finden können, um anständig zu leben. >>>