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Frauengruppe Femen verliert bekannteste arabische Aktivistin – T

Herber RückschlagFrauengruppe Femen verliert bekannteste arabische Aktivistin 20.08.2013, 21:41 Uhr | AFP Amina Sboui kehrt Femen den Rücken (Quelle: dpa) Herber Rückschlag für die Frauenrechtsgruppe Femen: Mit Amina Sboui (als Amina Tyler bekannt geworden) hat sich die bekannteste arabische Aktivistin von der Gruppe losgesagt. "Ich will nicht, dass meine Name mit einer islamfeindlichen Organisation in Verbindung steht", sagte die Tunesierin Amina Sboui jetzt der Online-Zeitung Al Huffington Post Maghreb. Oben-Ohne-Fotos in arabischem LandSie sei gegen >>>

«Wir sind blond, wir sind hübsch, wir sind nackt!»

Alles will gelernt sein: Wächter täuschen, über Autos springen oder mit einem Griff sein T-Shirt herunterreissen. «Letzteres ist gar nicht so leicht», lacht Inna Shevchenko auf dem knallroten Sofa des Pariser Theaters «Lavoir Moderne». Die 22-jährige Mitbegründerin der ukrainischen Organisation Femen erzählt, was man sonst noch alles beherrschen muss, um eine moderne Feministin zu sein. Sie selbst ging zum Beispiel zwei Tage lang bei Holzfällern in die Lehre. Am 17. August, als in Moskau das Urteil gegen die Punkerinnen von Pussy Riot erging, fällte sie mit der Motorsäge ein hohes >>>

Frauenrechte: Bekannte tunesische Aktivistin verlässt Femen

"Im Islam gibt es echte Familien, mit Heirat, Rechten und Verpflichtungen" Natürlich gibt es echte Familien, wie sieht denn eine unechte Familie aus? Gut, es gibt keine Homosexuellen Familien, aber nur darum weil sie wie im Iran an einen Baukran erhängt werden. Und Heirat, naja, sowohl im islamischen Kulturkreis, als auch in Europa hat man das Problem der Zwangsheirat, im Yemen ist sogar die Mehrheit der Ehen durch Zwang entstanden, häufig vor der Volljährigkeit der Braut. Rechte sind - je nach Gebiet - kaum vorhanden, und die Pflichten sind die üblichen, Kinder, Küche, und den Ehemann umsorgen. "zB >>>

Tunesierin Amina Sboui verließ Femen

Die junge tunesische Aktivistin Amina Sboui hat die Frauenrechtsgruppe Femen verlassen. Die wegen ihres Protests gegen Salafisten vorübergehend inhaftierte 18-Jährige warf der Gruppe in einem Gespräch mit der Onlinezeitung Huffington Post gestern Islamfeindlichkeit vor.Ihr habe nicht gefallen, dass Aktivistinnen vor der tunesischen Botschaft in Frankreich „Amina Akbar, Femen Akbar“ geschrien und vor der Großen Moschee von Paris ein Banner mit einem islamischen Glaubensdogma verbrannt hätten, sagte Sboui.„Jede Religion achten“„Das hat viele Muslime und viele meiner Verwandten >>>

Tunesien – Adieu Femen

Die tunesische Aktivistin Amina Sboui verlässt die Nacktprotest-Gruppe im Ärger. Aber für die Sache der Frauen kämpft sie auch weiterhin nackt. Für Femen ist Amina Sboui aus Tunesien ins Gefängnis gegangen. Und für Amina Sboui und Femen sind eine junge Hamburgerin und zwei Französinnen ins tunesische Gefängnis gegangen. Inzwischen sind alle vier wieder frei. Aber eine will nicht mehr bei Femen sein: Amina Sboui.Im Mai war Sboui festgenommen worden, weil sie das Wort „Femen“ auf eine Friedhofsmauer >>>

"Islamfeindliche Organisation": Femen verliert ihr arabisches Gesicht

Herber Rückschlag für die Frauenrechtsgruppe Femen: Mit Amina Sboui hat sich die bekannteste arabische Aktivistin von der Gruppe losgesagt. "Ich will nicht, dass meine Name mit einer islamfeindlichen Organisation in Verbindung steht", sagte die Tunesierin Amina Sboui jetzt der Online-Zeitung "Al Huffington Post Maghreb". Sie sei gegen Protestaktionen, bei denen beispielsweise Flaggen mit islamischen Symbolen verbrannt würden. Es gelte, die Religion eines jeden zu respektieren. Sboui will künftig außerhalb der Gruppe Femen für Frauenrechte kämpfen.Die 19 Jahre alte Tunesierin war bekanntgeworden, >>>

Tunesierin Amina verlässt Frauenrechtsgruppe Femen

Aktivistin wirft Aktivistinnen Islamfeindlichkeit vor: "Man muss jede Religion achten"Tunis - Die junge tunesische Aktivistin Amina Tyler (Sboui) hat die Frauenrechtsgruppe Femen verlassen. Die wegen ihres Protests gegen Salafisten vorübergehend inhaftierte 18-Jährige warf der Gruppe in einem Gespräch mit der Onlinezeitung "Huffington Post" am Dienstag Islamfeindlichkeit vor. Ihr habe nicht gefallen, dass Aktivistinnen vor der tunesischen Botschaft in Frankreich "Amina Akbar, Femen Akbar" geschrien und vor der Großen Moschee von Paris ein Banner mit einem islamischen Glaubensdogma verbrannt >>>

Frauengruppe Femen verliert bekannteste arabische Aktivistin – tt.com

Tunis – Herber Rückschlag für die Frauenrechtsgruppe Femen: Mit Amina Sboui hat sich die bekannteste arabische Aktivistin von der Gruppe losgesagt. „Ich will nicht, dass meine Name mit einer islamfeindlichen Organisation in Verbindung steht“, sagte die Tunesierin Amina Sboui jetzt der Online-Zeitung Al Huffington Post Maghreb (Dienstag). Sie sei gegen Protestaktionen, bei denen beispielsweise Flaggen mit islamischen Symbolen verbrannt würden. Es gelte, die Religion eines jeden zu respektieren. Sboui will künftig außerhalb der Gruppe Femen für Frauenrechte kämpfen. Die 19 Jahre >>>