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Frauenrechtsgruppe Femen Gründerinnen fliehen aus der Ukraine

Frauenrechtsgruppe FemenAus Angst um ihre Freiheit sind drei Frauen von Femen aus Kiew in ein anderes EU-Land geflohen. Grund ist ein Waffenfund bei bei einer Razzia bei Femen. Das Büro in Kiew wurde vor wenigen Tagen von der Polizei durchsucht.  Bild: reuters KIEW afp/dpa | Drei Gründerinnen der Frauenrechts-Gruppe Femen haben aus Furcht vor Repressalien ihre ukrainische Heimat verlassen. Anna Guzol, Jana Schdanowa und Alexandra Schewtschenko hätten eine Vorladung der Polizei ignoriert und seien in ein EU-Land geflüchtet, teilte die Organisation am Samstag in >>>

Nach angeblichem Waffenfund – Femen-Aktivistinnen fliehen aus der Ukraine

Anzeige Aus Furcht vor Repressalien haben drei Femen-Gründungsmitglieder ihre ukrainische Heimat verlassen. Bei ihnen wurden eine Pistole und eine Granate gefunden - die Frauenrechtsruppe wirft der Polizei vor, ihnen die Waffen untergeschoben zu haben. Aus Furcht vor Repressalien haben drei Gründerinnen der Feministinnen-Gruppe Femen die Ukraine verlassen. Alexandra Schewtschenko, Anna Huzol und Jana Idanowa seien "aus Angst um ihr Leben und ihre Freiheit" außer Landes "geflohen", >>>

Nach Waffenfund fliehen Femen-Frauen aus der Ukraine in die EU – sz

Sonntag, 01.09.2013 Yana Zhdanova (Mitte), Alexandra Shevchenko (links) und Anna Guzol haben aus Furcht vor Repressalien ihre ukrainische Heimat verlassen. ©REUTERS Kiew. Drei Gründerinnen der für ihre barbusigen Proteste bekannten Frauenrechts-Gruppe Femen haben aus Furcht vor Repressalien ihre ukrainische Heimat verlassen. Anna Guzol, Jana Schdanowa und Alexandra Schewtschenko hätten eine Vorladung der Polizei ignoriert und seien in ein EU-Land geflüchtet, teilte >>>

Femen-Gründerinnen fliehen aus der Ukraine

Das teilte die Gruppe am Samstag auf ihrer Webseite mit. Alexandra Schewtschenko, Anna Huzol und Jana Idanowa würden ihre Aktivitäten in Europa fortsetzen. Die Femen-Zentrale ist in Paris.Auslöser für die Flucht war demnach eine polizeiliche Vorladung zur Zeugenbefragung. Dabei sollte es um eine Polizeirazzia mit Waffenfund im Femen-Büro in der Hauptstadt Kiew gehen. Am Dienstag waren laut Polizei in dem Büro eine Pistole und eine Granate gefunden worden. Femen vermutet, dass die Waffen der Gruppe untergeschoben wurden. Die Ermittler leiteten eine Untersuchung wegen illegalen Waffenbesitzes >>>

Feministinnen: Femen-Aktivistinnen verlassen Ukraine

Hier mein Versuch, konstruktiv zu sein: Mir ist bekannt, dass sich die Gruppierung in der Ukraine zusammengefunden hat. Die Gründe dafür sind mir nicht mehr geläufig; auch, weil mich das Land nicht interessiert. Als sich aber dann diese Bewegung in den Westen ausgebreitet hat, habe ich mich gefragt: Was soll das? Der gemeinsame Nenner, den die Damen haben (wohl auch der Schulung geschuldet) ist doch, die grösste mögliche Aufmerksamkeit zu erregen, ohne dass dabei klar wird, welches Ziel - oder Ziele - damit verfolgt wird. Siehe z. B. den unsäglichen Auftritt beim Putin-Besuch in Hannover >>>

Femen-Frauen fliehen in die EU

Panorama Kiew –   Bisher kämpften die Femen stets mit den (durch Gott oder dem Beauty-Doc gegebenen) Waffen einer Frau. Blankziehen - damit lenkten die Aktivistinnen die Aufmerksamkeit auf unterdrückte Frauen weltweit. Waffengewalt passt da so gar nicht ins Bild des Oben-Ohne-Protests. Doch genau deswegen stürmte die ukrainische Polizei das Hauptquartier der Femen in Kiew. Wie am Freitag bekannt wurde, >>>

Furcht vor Repressalien: Femen-Gründerinnen fliehen aus der Ukraine

Auslöser für die Flucht war demnach eine polizeiliche Vorladung zur Zeugenbefragung. Dabei sollte es um eine Polizeirazzia mit Waffenfund im Femen-Büro in der Hauptstadt Kiew gehen. Am Dienstag waren laut Polizei in dem Büro eine Pistole und eine Granate gefunden worden. Femen vermutet, dass die Waffen der Gruppe untergeschoben wurden. Die Ermittler leiteten eine Untersuchung wegen illegalen Waffenbesitzes ein. Darauf stehen in der Ukraine bis zu fünf Jahre Haft. Bislang ist in dem Fall laut Polizei aber niemand angeklagt.Die ukrainischen Sicherheitskräfte gehen bereits seit mehreren Wochen >>>

FEMEN-Frauen fliehen aus Ukraine

Die Gründerinnen der Aktivistengruppe FEMEN sind aus der Ukraine geflohen. Alexandra Schewtschenko, Anna Huzol und Jana Idanowa seien "aus Angst um ihr Leben und ihre Freiheit" außer Landes "geflohen", teilte die Gruppe auf ihrer Webseite mit. Hintergrund der Flucht war offenbar eine polizeiliche Vorladung. Dabei ging es um eine Polizeirazzia mit Waffenfund im FEMEN-Büro in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. FEMEN teilte mit, dass sich durch die Vorladung der Status der drei Frauen von "verdächtig" auf "angeklagt" geändert >>>

Die Waffen der Frauen – Sprengstoff! Razzia in Femen-Hauptquartier

Panorama Kiew –   Bisher kämpften die Femen stets mit den (durch Gott oder dem Beauty-Doc gegebenen) Waffen einer Frau. Blankziehen - damit lenkten die Aktivistinnen die Aufmerksamkeit auf unterdrückte Frauen weltweit. Waffengewalt passt da so gar nicht ins Bild des Oben-Ohne-Protests. Doch genau deswegen stürmte die ukrainische Polizei das Hauptquartier der Femen in Kiew. Wie am Freitag bekannt wurde, >>>

Frauengruppe Femen im Visier der Justiz

Vor zwei Wochen wurde Anna Hutsol verprügelt. Mehrere Männer überfielen die 29-Jährige in Odessa, jemand schlug ihr mit der Faust ins Gesicht. „Daran habe ich mich schon gewöhnt“, sagt Hutsol. Sie gründete die Frauengruppe Femen, die für ihre Oben-Ohne-Proteste bekannt ist. Die Frau mit den roten Haaren sitzt im Café Kupidon in Kiew, ihre Stimme klingt ernst, denn ihr droht ein Strafverfahren, vielleicht sogar Gefängnis.Am Dienstag hatte die Polizei das Hauptquartier von Femen in Kiew durchsucht. Beamte beschlagnahmten eine Pistole, eine Handgranate und Flugblätter, die Präsident >>>