Kiew: Femen schloss Büro nach Polizeirazzia mit Waffenfund
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Feministinnengruppe: Büro ist verwanzt - Die Entscheidung für den Umzug ist laut Femen-Chefin Anna Huzol bereits vor der Razzia gefallenKiew/Moskau - Einen Tag nach einer Polizeirazzia mit Waffenfund schließt die Feministinnengruppe Femen ihr Büro in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Das Büro sei verwanzt, sagte die Chefin des ukrainischen Femen-Zweigs, Anna Huzol, der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. "Aus Sicherheitsgründen ist es nicht mehr möglich, dort zu arbeiten." Die Entscheidung für den Umzug sei aber bereits vor der Razzia gefallen, fügte die Aktivistin hinzu.
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