Category Archives: DE

Tunesierin Amina Sboui sagt sich von Frauenrechtsgruppe Femen los

Ihr habe nicht gefallen, dass Aktivistinnen vor der tunesischen Botschaft in Frankreich "Amina Akbar, Femen Akbar" geschrien und vor der Grossen Moschee von Paris ein Banner mit einem islamischen Glaubensdogma verbrannt hätten, sagte Sboui in einem Gespräch mit der Onlinezeitung "Huffington Post". "Dies hat viele Muslime und viele meiner Verwandten getroffen. Man muss jede Religion achten." Die junge Frau war inhaftiert worden, nachdem sie Mitte Mai in der Stadt Kairouan aus Protest gegen eine Salafisten-Kundgebung das Wort "Femen" auf eine Friedhofsmauer geschrieben hatte. In Frankreich und >>>

Femen: Film zerstört das Image der Nacktivistinnen

Mit ihren freizügigen Auftritten sorgten die Femen-Aktivistinnen in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen: Entschlossen und selbstbewusst traten die jungen Frauen für ihre Ziele ein und kämpften gegen Prostitution und die Unterdrückung der Frau. Nun jedoch muss die Bewegung um ihr Image fürchten: Eine auf dem Filmfest Venedig gezeigte Dokumentation wirft den Blick hinter die Kulissen und entlarvt die Aktivistinnen als verstörte und ängstliche Mädchen, die sich von ihrem Berater unterdrücken und beschimpfen lassen.Die Aktivistinnen werden beschimpft und gedemütigtWie die "Süddeutsche >>>

Er gründete Femen – um an Mädchen ranzukommen

Das Vorgehen der Femen-Aktivistinnen ist immer dasselbe. Vor laufender Kameras oder vor Regierungsgebäuden ziehen sie Blank und stürmen die Bühne mit aufgepinselten Slogans auf ihrem Körper. Dabei skadieren sie meist Parolen für die Rechte der Frauen. Wladimir Putin wurde ebenso «Opfer» von Femen-Aktionen wie Silvio Berlusconi oder Angela Merkel. Selbst Heidi Klums Model-Castingshow war vor ihnen nicht sicher. Auch am Zürcher Sihlquai wurde schon nackt protestiert. Mädchen handverlesen Erstmal trat die Gruppe 2008 in der Ukraine in Erscheinung, wo sie gegen den Sex-Toursimus protestierte. >>>

Doku über FEMEN: Die Ukraine ist kein Bordell

In Venedig wurde ein Dokumentarfilm unter dem Namen “Die Ukraine ist kein Bordell”. Darin beschreibt und analysiert Kitty Green, die in den letzten Jahren mit FEMEN Gruppe durch Europa gereist hat, dass in FEMEN klare Strukturen und Hierarchien gibt, dass die Mitglieder der Gruppe nach klaren Regeln ausgewählt wurden (meist nach Aussehen) und wer sich nicht ausziehen wollte, dann flog sie raus, dass nur ein “Patriarch” das alleinige Sagen hat – Wiktor Swjazkij. Mehr dazu im Artikel der SZ Online. Wenn das alles stimmt, dann werden so einige Anhängerinnen sehr enttäuscht sein. >>>

Dokumentation über „Femen“ in Venedig

Mit ihren barbusigen Protesten haben sie Präsident Putin brüskiert und zahlreiche andere Auftritte gegen sexuelle und politische Unterdrückung absolviert: Die selbst ernannten „Sextremistinnen“ der 2008 in der Ukraine gegründeten feministischen Gruppe „Femen“ haben mit ihren Oben-ohne-Aktionen für Aufsehen gesorgt – und für Debatten, ob ihre Aufmerksamkeit heischende Entblößung nicht von den dabei auch offenbarten Parolen ablenke. Nun sollte eine bei den Filmfestspielen in Venedig vorgestellte Dokumentation für weitere Debatten sorgen: „Ukraina ne bordel“ („Die Ukraine >>>

Femen-Aktionen: Drahtzieher ist ein Mann

Mit nackten Brüsten kämpfen die Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen mittlerweile weltweit gegen die Unterdrückung von Frauen und gegen Politmissstände. Neben der anerkannten politischen Stoßrichtung der Gruppe steht immer wieder der feministische Charakter der Aktionen im Zentrum von Debatten. Eine Dokumentation der jungen Australierin Kitty Green, die im Rahmen der Filmfestspiele in Venedig gezeigt wird, macht nun das Funktionieren dieser Gruppe deutlich. Es ist ein Mann, der im Hintergrund die Fäden zieht - und der die jungen Frauen erniedrigend behandelt.Mehr >>>

„Diese Mädchen sind schwach“

Mit spektakulären Entkleidungs- und Oberkörperentblößungsaktionen sorgt die urkainische Aktivistinnengruppe Femen weltweit für Schlagzeilen. Nicht immer versteht man gerade in Westeuropa, warum die Aktivistinnen mit nackten Brüsten für Frauenrechte kämpfen. Nun will ein Film, der bei den Filmfestspielen in Venedig läuft, die Hintergründe der Gruppe aufdecken - sie sind laut Doku mehr als männlich. Die aus der Ukraine stammende Gruppe sieht sich als „Stoßtrupp des Feminismus“. Mit ihren barbusigen Aktionen könnten sie größere Aufmerksamkeit erzielen als angezogen, verteidigen >>>

Femen-Aktivistinnen mit Regisseurin Kitty Green (bekleidet) in Venedig Foto: AFP – Kölner Stadt

Venedig.  Blankziehen für die Emanzipation? Die Frauenrechtsorganisation Femen sorgt damit regelmäßig für Schlagzeilen - und vor allem Bilderstrecken - weltweit. Die 28-jährige Regisseurin Kitty Green begleitete vier Femen-Aktivistinnen ein ganzes Jahr lang und wirft mit „Ukraine is not a brothel" (deutsch: „Die Ukraine ist kein Bordell") einen neuen ungeschönten Blick hinter die Fassade der Organisation. Am Mittwoch machte Green, begleitet von einem barbusigen Femen-Schwadron, Werbung für ihren Film auf dem roten Teppich der Festspiele in Venedig.Was Green >>>

Er gründete Femen – um an Mädchen ranzukommen

Das Vorgehen der Femen-Aktivistinnen ist immer dasselbe. Vor laufender Kameras oder vor Regierungsgebäuden ziehen sie Blank und stürmen die Bühne mit aufgepinselten Slogans auf ihrem Körper. Dabei skadieren sie meist Parolen für die Rechte der Frauen. Wladimir Putin wurde ebenso «Opfer» von Femen-Aktionen wie Silvio Berlusconi oder Angela Merkel. Selbst Heidi Klums Model-Castingshow war vor ihnen nicht sicher. Auch am Zürcher Sihlquai wurde schon nackt protestiert. Mädchen handverlesen Erstmal trat die Gruppe 2008 in der Ukraine in Erscheinung, wo sie gegen den Sex-Toursimus protestierte. >>>