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Halbnackte Femen demonstrieren gegen NPD-Treffen in Berlin – Rundfunk Berlin

"Kein Asyl für Nazis" Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen haben am Samstag in Berlin halbnackt gegen ein Treffen der NPD protestiert. Die Frauen hatten Parolen wie "No Racism" oder "Kein Asyl für Nazis" auf ihre nackten Oberkörper geschrieben und hielten Plakate hoch. Einsatzkräfte hätten zwar die Personalien festgestellt, Festnahmen habe es aber keine gegeben, sagte eine Sprecherin der Polizei. Die Rede war von etwa fünf Aktivistinnen. >>>

Aktivistinnen protestieren halbnackt gegen NPD-Treffen

Berlin. Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen haben am Samstag in Berlin halbnackt gegen ein Treffen der NPD protestiert. Die Frauen hatten Parolen wie «No Racism» oder «Kein Asyl für Nazis» auf die nackten Oberkörper geschrieben und hielten Plakate hoch. Einsatzkräfte hätten zwar die Personalien festgestellt, Festnahmen habe es aber keine gegeben, sagte eine Sprecherin der Polizei. Die Rede war von etwa fünf Aktivistinnen. Außerdem protestierten noch etwa 300 weitere >>>

Proteste gegen NPD-Treffen in Berlin

Berlin (dpa/nd). Hunderte Menschen haben am Samstag in Berlin gegen ein Treffen der NPD protestiert. Mit dabei waren auch Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen, die Parolen wie „No Racism“ oder „Kein Asyl für Nazis“ auf ihre Oberkörper geschrieben hatten. Bei der Aktion gegen die NPD vor dem Gemeinschaftshaus Gropiusstadt nahm die Polizei vorübergehend drei Demonstranten fest - wegen angeblicher Vermummung. An den Protesten nahmen auch Politiker der Opposition im Abgeordnetenhaus teil. Die Berliner Linkspartei teilte auf Facebook mit, in den Saal, in >>>

Mit blankem Busen gegen den Papst Die ukrainische Gruppe "Femen" greift zu …

Mit blankem Busen gegen den PapstDie ukrainische Gruppe "Femen" greift zu ungewöhnlichen ProtestaktionenDie ukrainische Gruppe "Femen" protestiert mit blanken Busen gegen Prostitution, Putin und den Papst. Die Frauen bezeichnen sich als neue Amazonen, in ihrer Heimat kommt das gar nicht so gut an.Anzeige Kiew Zimperlich sind sie nie gewesen. Auch in der Pariser Kathedrale Notre Dame tauchten sie halbnackt auf, mit hüpfenden Brüsten und wehendem Haar. "Kein Papst mehr!" und "Bye Bye Benedikt!" brüllten die Mädchen der ukrainischen Frauengruppe "Femen" in schlechtem Englisch. >>>

Uralgebirge: Meteoriteneinschlag in Russland: 1000 Menschen verletzt

Nikosia - Der neue zyprische Staatspräsident wird in einer Stichwahl in einer Woche ermittelt. Das geht aus dem vorläufigen Endergebnis hervor. Demnach verfehlte der konservative Politiker Nikos Anastasiades mit 45,4 Prozent die absolute Mehrheit. Die hätte ihn schon im ersten Durchgang zum Staatsoberhaupt gemacht. So muss er nächsten Sonntag noch einmal gegen den Kandidaten der kommunistischen Partei Stavros Malas antreten, der auf 26,9 Prozent kam.

Via: abendzeitung-muenchen.de

Paris: Rektor von Notre Dame klagt Radikalfeministinnen

Paris, 15.02.2013 (KAP) Gegen den Auftritt halbnackter Aktivistinnen der militanten französisch-ukrainischen Feministinnengruppe "Femen" am Dienstag in der Pariser Kathedrale Notre-Dame hat das Kirchenrektorat drei Klagen eingereicht, wie die Westschweizer katholische Nachrichtenagentur APIC am Freitag berichtet. Die barbusigen Frauen wurden wegen Störung des Gottesdienstes, Beschädigung von Kultgegenständen - eine der neuen, noch nicht aufgehängten Glocken wurde mit Schlägen malträtiert - sowie wegen Körperverletzung angeklagt. Zwei Sicherheitskräfte wurden verletzt, als sie die Aktivistinnen >>>

Lenting: Freisingerin (29) rast in Stau-Ende und stirbt

Berlin - Wichtige Daimler-Investoren haben nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" von dem Konzern den Ausstieg aus der Formel 1 gefordert. Die Fondsgesellschaft Union als Aktionär des Autoherstellers monierte vor allem die Erfolglosigkeit. Mercedes fahre seit Jahren hinterher, ohne Konsequenzen, erklärte Union-Manager Michael Muders der Zeitung. Die Formel 1 sei teuer und bringe dem Konzern nichts. Auch Henning Gebhardt von der Fondsgesellschaft DWS machte sich für einen Abschied aus der Rennserie stark.

Via: abendzeitung-muenchen.de

Öffentlicher Dienst: Tarifverhandlungen für Länder: Vorerst kein Angebot der …

München - In der FDP werden massive Zweifel an der geplanten EU-Finanzsteuer laut. Fraktionsvize Volker Wissing sagte der "Süddeutschen Zeitung", er könne das Konzept der EU-Kommission für eine Finanztransaktionsteuer so nicht mittragen. Brüssel spreche davon, Banken, Versicherungen und Investmentfonds mit bis zu 35 Milliarden Euro pro Jahr an den Kosten der Finanzkrise zu beteiligen. Tatsächlich wären es aber vor allem Kleinsparer und mittelständische Betriebe, die diese Milliarden zahlen müssten, sagte Wissing.

Via: abendzeitung-muenchen.de