Tag Archives: nachrichten

Erste juristische Entscheidung nach Femen-Protest im Kölner Dom

Köln (kath.net/KNA) Nach dem Oben-Ohne-Protest beim Weihnachtsgottesdienst im Kölner Dom gibt es eine erste juristische Entscheidung. Das Verfahren gegen einen Unternehmer, der die Femen-Aktivistin nach deren Nackt-Auftritt ins Gesicht geschlagen haben soll, wurde gegen eine Geldauflage von 500 Euro eingestellt. Dies sagte der Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft, Ulf Willuhn, am Montag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Werbung Femen-Aktivistin Josephine Witt war am ersten Weihnachtstag während einer Messfeier mit Kardinal Joachim Meisner auf den Altar gesprungen. >>>

Das Phänomen "Femen" im Fokus


WEIMAR. (hpd) Die Zeitschrift MIZ - Politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistInnen - widmet sich in ihrer (erst jetzt erschienenen) Ausgabe 1/14 dem Schwerpunktthema “Femen und Kirchenkritik”. Hierin geht es um einen feministischen Protest zwischen Popkultur und Mainstream. Mit dieser Verortung ist eigentlich das Phänomen “Femen” schon – im Gegensatz zu den konkreten Beiträgen im Heft – hinreichend beschrieben: Oberflächlicher popkultureller und elitärer Aktionismus einiger Selbstdarstellerinnen für die Mainstream-Medien.   Im Editorial (S. 1–2) >>>

Das Phänomen "Femen" im Fokus


WEIMAR. (hpd) Die Zeitschrift MIZ - Politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistInnen - widmet sich in ihrer (erst jetzt erschienenen) Ausgabe 1/14 dem Schwerpunktthema “Femen und Kirchenkritik”. Hierin geht es um einen feministischen Protest zwischen Popkultur und Mainstream. Mit dieser Verortung ist eigentlich das Phänomen “Femen” schon – im Gegensatz zu den konkreten Beiträgen im Heft – hinreichend beschrieben: Oberflächlicher popkultureller und elitärer Aktionismus einiger Selbstdarstellerinnen für die Mainstream-Medien.   Im Editorial (S. 1–2) >>>

Femen-Aktivistin: «Wir sind extrem»

Die Ukrainerin Oksana Schatschko ist quasi das Postergirl von Femen, den hübschen Feministinnen, die mit nackten Brüsten und Blumen im Haar Kirchen stürmen und auf russischem Boden Präsident Putin verfluchen. Bildstrecken Femen-Gründerinnen fliehen aus Ukraine«Oben-ohne-Protest» auch in der SchweizOben-ohne-Protest wegen Oben-ohne-Festnahmen«Mein Körper gehört mir»Feministinnen protestieren oben ohne gegen IKEA Video Interview mit Femen-Gründerin Hutsol Vier Monate Haft wegen Femen-ProtestFemen >>>

Femen-Aktivistin

Die Ukrainerin Oksana Schatschko ist quasi das Postergirl von Femen, den hübschen Feministinnen, die mit nackten Brüsten und Blumen im Haar Kirchen stürmen und auf russischem Boden Präsident Putin verfluchen. Bildstrecken Femen-Gründerinnen fliehen aus Ukraine«Oben-ohne-Protest» auch in der SchweizOben-ohne-Protest wegen Oben-ohne-Festnahmen«Mein Körper gehört mir»Feministinnen protestieren oben ohne gegen IKEA Video Interview mit Femen-Gründerin Hutsol Vier Monate Haft wegen Femen-ProtestFemen >>>

Femen: Die Oben-ohne-Bewegung, die in der Heimat nicht mehr erwünscht ist

Die ganze Welt schaut zurzeit auf die Ukraine: Es droht Bürgerkrieg, der Konflikt mit den prorussischen Separatisten schwelt, und diesen Sonntag stehen die Präsidentschaftswahlen an. Doch niemand erhofft sich von einem neuen Präsidenten viel Neues, weder vom Oligarchen Petro Poroschenko, der als Favorit gilt, noch von der einstigen Hoffnungsträgerin Julia Timoschenko, die kein hohes Ansehen mehr geniesst. Über der Wahl hängt ohnehin der Schatten jenes Mannes, der die Zukunft der Ukraine nachhaltiger prägen könnte als jede inländische politische Kraft: Wladimir Putin. Oksana Shachko hat >>>

Der Krieg hat längst begonnen

Artikel weiterempfehlen Ihr Name* Ihre E-Mail* Name des Empfängers* E-Mail des Empfängers* Mitteilung* Kultur International, Schweiz | vor 6 Std   Oxana Shashko, Sasha Shevshenko und Jana Zhdanova sind die Protagonistinnen von Alain Margots Dokumentarfilm «Je suis Femen». Die ukrainischen «Femen»-Aktivistinnen über Beweggründe ihres Engagements, die Si­tua­tion in der Ukraine und warum sie Angst um ihre Familie haben. Die Hauptdarstellerinen Sasha Shevshenko, Oxana Shashko und Jana Zhdanova im neuen Kinofilm «Femen mit Leib und Seele». (pd) Quelle:outnow.ch Quelle:outnow.ch Gab >>>

Femen: Die Oben-ohne-Bewegung, die in der Heimat nicht mehr erwünscht ist

Die ganze Welt schaut zurzeit auf die Ukraine: Es droht Bürgerkrieg, der Konflikt mit den prorussischen Separatisten schwelt, und diesen Sonntag stehen die Präsidentschaftswahlen an. Doch niemand erhofft sich von einem neuen Präsidenten viel Neues, weder vom Oligarchen Petro Poroschenko, der als Favorit gilt, noch von der einstigen Hoffnungsträgerin Julia Timoschenko, die kein hohes Ansehen mehr geniesst. Über der Wahl hängt ohnehin der Schatten jenes Mannes, der die Zukunft der Ukraine nachhaltiger prägen könnte als jede inländische politische Kraft: Wladimir Putin. Oksana Shachko hat >>>

Mit «Sextremismus» auf die Weltbühne

Nyon. – Ihre barbusigen Proteste – sie selber nennen es «Sextremismus» – machten Femen weltberühmt. In «Je suis Femen» zeigt der Schweizer Filmemacher Alain Margot, wie aus einer inspirierenden feministischen Bewegung in der Ukraine ein internationales Phänomen wurde. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Frauen in ihrem Land nicht mehr erwünscht sind. Auch Schwächen werden sichtbar Der am Festival Visions du Réel in Nyon preisgekrönte Dokumentarfilm macht auch die Schwächen der Bewegung sichtbar – von der thematischen Verzettelung ihrer Aktionen (gegen >>>