Tag Archives: nachrichten

Kampf um die Krim: +++ 15:15 Femen-Aktivistinnen protestieren auf der Krim +++ – n

Politik +++ 01:20 Obama telefoniert mit Putin +++US-Präsident Obama hat nach Angaben des Weißen Hauses den russischen Staatschef Putin in einem Telefonat zum Rückzug seiner Truppen in die Kasernen auf der Krim aufgefordert. Obama habe rund eine Stunde lang mit Putin telefoniert. Der US-Präsident habe zudem verlangt, dass Putin internationale Beobachter auf die Krim lassen müsse. "Präsident Obama hat betont, dass es einen Weg gibt, die Situation diplomatisch zu lösen", verlautete aus dem Weißen Haus.+++ 00:55 Sitzung des UN-Sicherheitsrats verläuft ergebnislos >>>

«Hätte gern hier gewohnt»

Am Montag wurde bekannt, dass sich die Gründerin und Präsidentin der Femen-Gruppe, Anna Hutsol, im Asylzentrum in Rapperswil befindet. Nachdem sie aus der Ukraine flüchten musste, beantragte sie in der Schweiz Asyl, weil ihre Schwester bereits in Winterthur lebt. Dieses Gesuch wurde jedoch abgelehnt, wie die 31-Jährige im Gespräch mit 20 Minuten sagt. Das Bundesamt für Migration bestätigt: «Es handelt sich um ein Dublinverfahren. Das bedeutet, dass ein anderer europäischer Staat für die Beurteilung des Asylgesuchs zuständig ist.» Bei Hutsol ist das Frankreich, wo sie nach ihrer Flucht >>>

«Hätte gern hier gewohnt»: Femen-Chefin muss Schweiz verlassen

Am Montag wurde bekannt, dass sich die Gründerin und Präsidentin der Femen-Gruppe, Anna Hutsol, im Asylzentrum in Rapperswil befindet. Nachdem sie aus der Ukraine flüchten musste, beantragte sie in der Schweiz Asyl, weil ihre Schwester bereits in Winterthur lebt. Dieses Gesuch wurde jedoch abgelehnt, wie die 31-Jährige im Gespräch mit 20 Minuten sagt. Das Bundesamt für Migration bestätigt: «Es handelt sich um ein Dublinverfahren. Das bedeutet, dass ein anderer europäischer Staat für die Beurteilung des Asylgesuchs zuständig ist.» Bei Hutsol ist das Frankreich, wo sie nach ihrer Flucht >>>

Femen-Chefin muss Schweiz verlassen

Am Montag wurde bekannt, dass sich die Gründerin und Präsidentin der Femen-Gruppe, Anna Hutsol, im Asylzentrum in Rapperswil befindet. Nachdem sie aus der Ukraine hatte flüchten müssen, beantragte sie in der Schweiz Asyl, weil ihre Schwester bereits in Winterthur lebt. Dieses Gesuch wurde jedoch abgelehnt, wie die 31-Jährige im Gespräch mit 20 Minuten sagt. Das Bundesamt für Migration bestätigt: «Es handelt sich um ein Dublinverfahren. Das bedeutet, dass ein anderer europäischer Staat für die Beurteilung des Asylgesuchs zuständig ist.» Bei Hutsol ist das Frankreich, wo sie nach ihrer >>>

Kampf um die Krim: +++ 06:29 Hoffnung auf Sondergipfel in Brüssel +++ – n

Politik +++ 07:15 Stadtrat von Sewastopol stimmt für Beitritt +++Der Stadtrat von Sewastopol beschließt eine Angliederung an Russland. In Sewastopol ist die russische Schwarzmeerflotte stationiert. Erst gestern Vormittag hatte das Krim-Parlament einstimmig für die Abspaltung der Halbinsel von der Ukraine votiert. Die Bürger der Region sollen am 16. März in einer Volksabstimmung über den künftigen Status des abstimmen. Sie entscheiden dann zwischen einer verstärkten Autonomie innerhalb der Ukraine und einer künftigen Zugehörigkeit zu Russland.+++ 06:50 Gabriel >>>

Ukrainische Femen-Gründerin sucht Asyl in Rapperswil-Jona

Rapperswil-Jona. – Das Asylzentrum in der Jugendherberge Busskirch in Jona hat eine prominente Bewohnerin. Die 31-jährige Anna Hutsol, Gründerin und ukrainische Präsidentin der Frauenorganisation Femen, lebt dort bereits seit einem Monat. Nachdem sie in der Ukraine attackiert worden war, flüchtete sie in die Schweiz und beantragte Asyl. Dies erzählte sie gestern dem welschen Radio Télévision Suisse (RTS) in einem Gespräch am Zürichseeufer. Am Montag war Hutsol nicht im Asylzentrum im Busskirch anzutreffen. «Sie hat Verwandte, die im Raum Zürich wohnen», gab >>>

Anna Hutsol

Die 31-jährige Anna Hutsol, Gründerin und ukrainische Präsidentin der Frauenorganisation Femen, hat in der Schweiz Asyl beantragt. Seit über einem Monat lebt sie im Asylzentrum Rapperswil-Jona. Eingereist ist sie aber bereits Ende Oktober 2013. «Nach den Polizei-Razzien und physischen Angriffen hatte ich keine andere Wahl, als die Ukraine zu verlassen», sagt sie zu Radio Télévision Suisse (RTS). Bildstrecken «Oben-ohne-Protest» auch in der SchweizFemen-Gründerinnen fliehen aus Ukraine Video >>>

Anna Hutsol: Femen-Gründerin sucht Asyl in der Schweiz

Die 31-jährige Anna Hutsol, Gründerin und ukrainische Präsidentin der Frauenorganisation Femen, hat in der Schweiz Asyl beantragt. Seit über einem Monat lebt sie im Asylzentrum Rapperswil-Jona. Eingereist ist sie aber bereits Ende Oktober 2013. «Nach den Polizei-Razzien und physischen Angriffen hatte ich keine andere Wahl, als die Ukraine zu verlassen», sagt sie zu Radio Télévision Suisse (RTS). Letztes Jahr wurden Femen-Aktivistinnen mehrmals überfallen und brutal verprügelt. Gemäss Hutsol sollen russische und ukrainische Sicherheitskräfte die Angriffe verübt haben. Im September >>>

Femen-Chefin: "Ich bin sehr stolz auf die Ukrainer"

Wien/Kiew. Über die Entmachtung des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch ist die Femen-Chefin Inna Schewtschenko erfreut. "Ich bin sehr stolz auf die Ukrainer und die Ukraine", sagte sie am Dienstag im APA-Gespräch. Die Europäische Union kritisierte sie für ihr zögerliches Einschreiten angesichts der Eskalation: "Wäre die EU schneller gewesen, hätten nicht so viele Menschen sterben müssen."   Dass die EU monatelang abgewartet und auf die diplomatische Karte unter Androhung von Sanktionen gesetzt habe, empört die 23-jährige Schewtschenko, die sich im Rahmen ihrer feministischen >>>

TT.com›Ukraine – Femen-Chefin: „Ich bin sehr stolz auf die Ukrainer“

Wien/Kiew (APA) - Über die Entmachtung des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch ist die Femen-Chefin Inna Schewtschenko erfreut. „Ich bin sehr stolz auf die Ukrainer und die Ukraine“, sagte sie am Dienstag im APA-Gespräch. Die Europäische Union kritisierte sie für ihr zögerliches Einschreiten angesichts der Eskalation: „Wäre die EU schneller gewesen, hätten nicht so viele Menschen sterben müssen.“ Dass die EU monatelang abgewartet und auf die diplomatische Karte unter Androhung von Sanktionen gesetzt habe, empört die 23-jährige Schewtschenko, die sich im Rahmen ihrer >>>