Tag Archives: nachrichten

Gemeinsames Multimedia-Projekt zur Femen-Bewegung von NDR und ZEIT …

Hamburg (ots) – Ein gemeinsames Multimedia-Projekt über die feministische Aktionsgruppe “Femen” bieten der NDR und ZEIT ONLINE an. Hinter dem Projekt stehen die so genannte “Box” – eine NDR Redaktion, die innovative Fernsehformate entwickelt – sowie die Ressorts Gesellschaft und Multimedia von ZEIT ONLINE. Das Online-Angebot geht aus der Sendung “7 Tage … FEMEN” im NDR Fernsehen hervor und startet am Freitag, 27. März, unter www.NDR.de/7tage und www.zeit.de/femen. “7 Tage … FEMEN” läuft am Sonntag, 29. März, um 15.30 Uhr. Anzeige Warum treten die Femen-Aktivistinnen >>>

Femen: Vom System geschluckt: Diskutieren Sie mit uns!

Als Femen-Aktivistinnen in Deutschland auftauchten, brachten sie eine Hoffnung mit – auf einen neuen, radikaleren Kampf für Frauenrechte. Hat sich die erfüllt? von Frida Thurm Vom System geschluckt: Lesen Sie hier die Multimedia-Reportage.  |  © NDR Diskutieren Sie mit uns zur Multimedia-Reportage "Vom System geschluckt"! Die frühere Vorsitzende von Femen in Deutschland, Zana Ramadani, und Video-Reporterin Stefanie Gromes stehen Ihren Fragen ab 13 Uhr im Kommentarbereich Rede und Antwort! Am Anfang war die Spannung groß: Als Femen-Aktivistinnen auch in Deutschland begannen, sich >>>

Femen: Vom System geschluckt

<!-- <!-- ZEIT ONLINE und die Redaktion 7 Tage beim NDR beleuchten das Phänomen Femen: Die NDR-Reporterinnen Stefanie Gromes und Katrin Hafemann begleiten Femen-Aktivistinnen in Berlin über mehrere Monate mit der Kamera. ZEIT-ONLINE-Autorin Frida Thurm analysiert, warum Femen inzwischen mehr mit sich selbst kämpft als für Frauenrechte. >>>

taz.lab-Interview mit Femen Sexismus gegen Sexismus

taz.lab-Interview mit Femen Femen-Gründerin Anna Hutsol über feministische Konkurrenz, die Lage in der Ukraine, Machos in der Politik, und warum Sexappeal wichtig ist. Mit Titten und Fingerfarbe: Femen-Aktivistinnen beim Protesttraining im Ausbildungslager der Organisation in Frankreich.  Bild: rtr taz: Anna, vor sieben Jahren gründeten Sie Femen, und bis heute sind Sie dabei. Wird Ihnen nicht langweilig? Anna Hutsol: Langweilig? Grade jetzt wird es doch so richtig spannend! Uns gibt es jetzt weltweit, und unsere neue Strategie des Sextremismus nimmt Gestalt >>>

taz.lab-Interview mit Femen

taz.lab-Interview mit Femen Femen-Gründerin Anna Hutsol über feministische Konkurrenz, die Lage in der Ukraine, Machos in der Politik, und warum Sexappeal wichtig ist. Mit Titten und Fingerfarbe: Femen-Aktivistinnen beim Protesttraining im Ausbildungslager der Organisation in Frankreich.  Bild: rtr taz: Anna, vor sieben Jahren gründeten Sie Femen, und bis heute sind Sie dabei. Wird Ihnen nicht langweilig? Anna Hutsol: Langweilig? Grade jetzt wird es doch so richtig spannend! Uns gibt es jetzt weltweit, und unsere neue Strategie des Sextremismus nimmt Gestalt >>>

taz.lab-Interview mit Femen

taz.lab-Interview mit Femen Femen-Gründerin Anna Hutsol über feministische Konkurrenz, die Lage in der Ukraine, Machos in der Politik, und warum Sexappeal wichtig ist. Mit Titten und Fingerfarbe: Femen-Aktivistinnen beim Protesttraining im Ausbildungslager der Organisation in Frankreich.  Bild: rtr taz: Anna, vor sieben Jahren gründeten Sie Femen, und bis heute sind Sie dabei. Wird Ihnen nicht langweilig? Anna Hutsol: Langweilig? Grade jetzt wird es doch so richtig spannend! Uns gibt es jetzt weltweit, und unsere neue Strategie des Sextremismus nimmt Gestalt >>>

"Weil ein Aufschrei nicht reicht" – Anne Wizorek über Feminismus

Von barbusigen Femen über die Frauenqoute bis hin zu Sternchen im geschriebenen Text - Stichwort "Gender-Wahn". Der heutige Feminismus ist eine umstrittene Bewegung. Was wollen diese Feminist*innen eigentlich? Im Internet sammeln sich seit zwei Jahren Antworten auf diese Frage unter dem #Aufschrei, ins Leben gerufen von Anne Wizorek, moderne Netz-Feministin. Frauen twittern hier über Alltagssexismus, über Belästigungen, Benachteiligungen, Gewalterfahrungen. Doch "weil ein Aufschrei nicht reicht", hat sie nun auch noch ein Buch geschrieben, denn das Thema geht noch viel tiefer. Sexismus hängt >>>

Oben-ohne-Protest im Kölner Dom kommt erneut vor Gericht

Oben-ohne-Protest im Kölner Dom kommt erneut vor Gericht KÖLN. Der Oben-ohne-Protest in der Weihnachtsmesse 2013 im Kölner Dom wird erneut vor Gericht verhandelt. Femen-Aktivistin Josephine Witt habe Berufung eingelegt, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Köln, Ulf Willuhn, am Dienstag laut Kathpress der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA. Der Fall werde demnächst vor dem Kölner Landgericht neu aufgerollt. Das Amtsgericht hatte die zur Tatzeit 20-Jährige wegen grober Störung der Religionsausübung zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro >>>

Oben-ohne-Protest im Kölner Dom kommt erneut vor Gericht

Köln, 17.03.2015 (KAP/KNA) Der Oben-ohne-Protest in der Weihnachtsmesse 2013 im Kölner Dom wird erneut vor Gericht verhandelt. Femen-Aktivistin Josephine Witt habe Berufung eingelegt, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Köln, Ulf Willuhn, am Dienstag der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA. Der Fall werde demnächst vor dem Kölner Landgericht neu aufgerollt. Das Amtsgericht hatte die zur Tatzeit 20-Jährige wegen grober Störung der Religionsausübung zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro verurteilt.Bei dem Prozess könnte es abermals um die Frage gehen, ob Witt nach dem Strafrecht >>>

Femen-Protest kommt erneut vor Gericht

Der Fall werde demnächst vor dem Kölner Landgericht neu aufgerollt. Das Amtsgericht hatte die zur Tatzeit 20-Jährige wegen grober Störung der Religionsausübung zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro verurteilt. Bei dem Prozess könnte es abermals um die Frage gehen, ob Witt nach dem Strafrecht für Erwachsene oder für Heranwachsende beurteilt werden soll. Der Richter am Amtsgericht, Gerd Krämer, hatte keine Belege für Defizite in der Persönlichkeitsentwicklung und damit einer möglichen Anwendung des milderen Jugendstrafrechts gesehen. Aktivistin sprang auf den Altar Die Femen-Aktivistin >>>