Die Gruppe »Femen« weist Kritik an ihrer Aktion gegen Sexindustrie zurück

Am 25. Januar erzeugten zehn Aktivistinnen von »Femen« mit einem Fackelmarsch durch die Herbertstraße in Hamburg-St. Pauli einen atemberaubenden Medienrummel. Dabei zeigten die »Sextremistinnen«, wie sie sich selbst nennen, den Hitlergruß und hielten Schilder mit der Aufschrift »Sex-Sklaverei ist Faschismus« und »Prostitution ist Genozid« hoch. Auf ihren entblößten Oberkörpern waren Slogans wie »Nackter Krieg« zu lesen. An das Tor der berühmtesten Bordellstraße Europas pinselten sie die zynische Parole »Arbeit macht frei«. Damals hatten die Nazis die KZ-Insassen >>>

Mit nackten Brüsten gegen Unterdrückung

Sie will ihren richtigen Namen nicht nennen, ebenso wenig will sie etwas über die nächsten geplanten Aktionen verraten. Wie viele Mitglieder die Frauenrechtsorganisation Femen in Deutschland hat, will die junge Aktivistin, die unter dem Pseudonym Freya Victoria auftritt, auch erst nicht sagen. Zu viel Information, die vielleicht besser nicht in andere Hände geraten sollte, sagt sie. Dann aber lässt sie sich auf eine Zahl festlegen. 20 bis 30 aktive Mitglieder vertreten hierzulande die Organisation, Hunderte Unterstützer helfen im Hintergrund - ideologisch und mit Sachspenden. Freya >>>

Mit nackten Brüsten gegen Unterdrückung

Sie will ihren richtigen Namen nicht nennen, ebenso wenig will sie etwas über die nächsten geplanten Aktionen verraten. Wie viele Mitglieder die Frauenrechtsorganisation Femen in Deutschland hat, will die junge Aktivistin, die unter dem Pseudonym Freya Victoria auftritt, auch erst nicht sagen. Zu viel Information, die vielleicht besser nicht in andere Hände geraten sollte, sagt sie. Dann aber lässt sie sich auf eine Zahl festlegen. 20 bis 30 aktive Mitglieder vertreten hierzulande die Organisation, Hunderte Unterstützer helfen im Hintergrund - ideologisch und mit Sachspenden. Freya >>>

Ausziehen für den falschen Zweck

Die ukrainische Frauenrechtsgruppe Femen will in Berlin aktiv werden. Das teilte Alexandra Shevchenko, Mitgründerin der für ihre barbusigen Aktionen bekannten Gruppe, mit. Femen wolle in Berlin ein Büro eröffnen, sagte Shevchenko. Hauptziel von Protesten werde die Abschaffung legaler Prostitution. Die Gruppe Femen wurde 2008 in der ukrainischen Hauptstadt Kiew gegründet. Die Frauen sind bekannt für radikale Aktionen. Meist treten sie mit nackten und beschrifteten Oberkörpern auf. So störten sie den Papst oben ohne beim Gebet auf dem Petersplatz in Rom und riefen: >>>

Ausziehen für den falschen Zweck

Die ukrainische Frauenrechtsgruppe Femen will in Berlin aktiv werden. Das teilte Alexandra Shevchenko, Mitgründerin der für ihre barbusigen Aktionen bekannten Gruppe, mit. Femen wolle in Berlin ein Büro eröffnen, sagte Shevchenko. Hauptziel von Protesten werde die Abschaffung legaler Prostitution. Die Gruppe Femen wurde 2008 in der ukrainischen Hauptstadt Kiew gegründet. Die Frauen sind bekannt für radikale Aktionen. Meist treten sie mit nackten und beschrifteten Oberkörpern auf. So störten sie den Papst oben ohne beim Gebet auf dem Petersplatz in Rom und riefen: >>>

Campus Party: ativista do Femen critica uso de mulheres para atrair …

Sara Winter, do grupo Femen Brazil na Campus Party (Fonte da imagem: Reprodução/Folha de São Paulo) Durante a Campus Party, Sara Winter, ativista do Femen (movimento que ficou conhecido por realizar protestos de topless), criticou o uso de mulheres como forma de atrair o público para estandes promocionais. Em entrevista à Folha de São Paulo, a jovem se posicionou contra o uso “sexista” das promoters femininas. “Não é bacana. Não esperávamos isso de um evento que tem a obrigação de mostrar a igualdade entre gêneros, principalmente diante do preconceito que há contra a mulher >>>

Campus Party: ativista do Femen critica uso de mulheres para atrair …

Sara Winter, do grupo Femen Brazil na Campus Party (Fonte da imagem: Reprodução/Folha de São Paulo) Durante a Campus Party, Sara Winter, ativista do Femen (movimento que ficou conhecido por realizar protestos de topless), criticou o uso de mulheres como forma de atrair o público para estandes promocionais. Em entrevista à Folha de São Paulo, a jovem se posicionou contra o uso “sexista” das promoters femininas. “Não é bacana. Não esperávamos isso de um evento que tem a obrigação de mostrar a igualdade entre gêneros, principalmente diante do preconceito que há contra a mulher >>>

Feme-Aktivistinnen: Blanke Brüste gegen Sexismus

von Karin Christmann Noch bekleidet. Aleksandra Shevchenko (l.), hier mit einer ihrer Mitstreiterinnen, plant nackten Protest in Berlin. Foto: dpa Berlin - Um in Berlin als Aktivistin oder Demonstrantin noch aufzufallen, braucht es einiges – den Frauen der Gruppe „Femen“ könnte es gelingen. Ihr Markenzeichen: Mit nackten Brüsten protestieren >>>

Safia Lebdi, le renouveau féministe?

Cela fait presque 10 ans que Safia s’est «libérée». A 39 ans, l’insoumise a fait du chemin. Conseillère régionale Europe-Écologie les Verts en Ile-de-France, elle est aussi co-fondatrice de l’antenne française des FEMEN, ce mouvement ukrainien ultra-médiatisé que l’on annonce comme la 4ème vague du féminisme. Présente au débat sur un possible renouveau de ce dernier au Forum Libération de Grenoble, elle sème le doute quant à cette arrivée messianique des FEMEN sur la scène du combat pour l’égalité des droits. Sous les >>>

Femen plant Nacktproteste in Berlin – T

Drucken Femen plant Nacktproteste in Berlin 03.02.2013, 16:13 Uhr | dpa Femen-Gründerin Alexandra Shevchenko (Quelle: dpa) Die Nacktproteste kommen nach Berlin. Die Protestgruppe Femen, die mit freien Oberkörpern für Frauenrechte kämpft, plant erste Aktionen in der Hauptstadt.Es gehe um die Bekämpfung legaler Prostitution, sagte Mitgründerin Alexandra Shevchenko. 20 Frauen wollen sich beteiligenAlltäglicher Sexismus würde erst dann verschwinden, wenn käuflicher Sex nicht mehr erlaubt wäre, >>>